Herzogin Meghan: Ihr Brautkleid kann man jetzt nachkaufen

Herzogin Meghan erlebte im Mai eine wahre Traumhochzeit. Nun können sich auch andere Frauen ein wenig Meghan-Feeling verschaffen: Ihr zweites Brautkleid gibt es jetzt zu kaufen

Als Herzogin Meghan, 37, im Mai 2018 mit Prinz Harry, 34, vor den Altar trat, träumten Millionen Menschen von einer ebenso schönen Märchenhochzeit. Wohl am sehnsüchtigsten erwartet: das Brautkleid der Herzogin. Und genau das könnte schon bald auch andere Bräute glücklich machen.

Herzogin Meghan wählte ein Stella McCartney-Kleid

Herzogin Meghan erschien an ihrem großen Tag nicht nur in einem weißen Kleid. Zwischen dem Gottesdienst auf Schloss Windsor und der Party am Abend zog sich Meghan noch einmal um. Ihre Wahl für den Abend fiel auf Stella McCartney, die ihr ein weißes Kleid mit Neckholder schneiderte. Das schlichte Kleid avancierte zur zweiten Traumrobe des besonderen Tages. Die gute Nachricht für alle Fans: Das Kleid kann man jetzt nachkaufen.

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Prinz Charles begibt sich auf neues Terrain und schaut sich im Bereich Fair Fashion um. Für seine erste Kooperation hat er sich ein ganz besonderes Material ausgesucht.
©Gala

Auf dem Weg zur Hochzeitsfeier gibt Herzogin Meghan den Blick auf ihren Rücken frei. Das Stella McCartney-Brautkleid betont ihre schmalen Schultern und trainierten Arme.

Brautmodenkollektion "Made with Love" veröffentlicht

Denn Stella McCartney nahm Meghans Kleid in ihre jüngste Brautmodenkollektion mit auf und gab mit der Präsentation auch den Blick auf die Rückansicht des Dresses frei. Der Ausschnitt, den Meghan an ihrem Hochzeitstag kaum zeigte, zeigt mehr als die Hälfte des Rückens. Preislich liegt das Kleid der britischen Designerin, das Teil der Kollektion "Made with Love" ist, bei umgerechnet etwa 5.300 Euro, so die Informationen von "The Telegraph". 

Fans sind begeistert

Fans der Herzogin gerieten unmittelbar nach dem Posten des Kleides ins Schwärmen. "Ich liebe dieses Kleid. Meghan sah wunderschön aus. Ich würde dies auch als Abendkleid tragen, nicht nur als Brautkleid" und "Wow, wir können Meghan Markles Kleid kaufen" lauten nur zwei der vielen Kommentare. Obwohl die Meghan-Fans nun ihrem Idol ein Stück näher kommen können, setzt Stella McCartney auf die individuelle Schönheit einer jeden Braut. "Diese zeitgenössische Kollektion spiegelt die Individualität jeder Braut wider und lässt sie an ihrem besonderen Tag so aussehen, wie es ihr am besten steht", so die Designerin auf ihrer Website.  

Brautmode

Royale Hochzeitskleider

Am Valentinstag 1981 gaben sich Großherzog Henri von Luxemburg und Exil-Kubanerin Maria Teresa Mestre das Ja-Wort. Damals erhitzte diese Verbindung die Gemüter im Großherzogtum. Heutzutage wäre nicht ihre Herkunft, sondern die Wahl ihres Hochzeitskleides besonders für Tierschützer und Pelzgegner ein echter Aufreger. Das langärmelige Glockenrock-Kleid ist nämlich mit Hermelin-Fell gesäumt, und das würde sich vier Jahrzehnte später sicher keine royale Braut mehr erlauben. Strahlend schön sah Großherzogin Maria-Theresia dennoch aus.
Adelshochzeit in Paris: Bräutigam Jean-Christophe, Prinz Napoléon, aktueller Chef des ehemaligen Herrscherhauses Bonaparte in Frankreich, wird von seiner Mutter Prinzessin Béatrice von Bourbon-Sizilien in den Pariser Invalidendom begleitet, in dem sich das Grabmal von Napoléon I. befindet.  Sein Look: klassisch im Hochzeitsfrack.
Und da ist die Braut: Die österreichische Gräfin Olympia von Arco-Zinneberg, begleitet von ihrem Vater Graf Riprand, hat sich mit floraler Ornamentspitze für einen ungewöhnlichen Brautlook mit Bolero-Cape entschieden. 
Standesgemäß trägt Gräfin Olympia eine funkelnde Tiara mit passenden Ohrringen, der Brautstrauß nur aus Maiglöckchen ist hingegen recht zurückhaltend.

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Verwendete Quellen: Eigenrecherche, Instagram, Stella McCartney, The Telegraph

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