Herzogin Meghan: Hat sie wegen des Geburtstermins gelogen?

Als Herzogin Meghan über den Geburtstermin ihres Kindes sprach, spitzten die royalen Fans besonders die Ohren. Doch kann es sein, dass Meghan bezüglich des Termins gelogen hat?

Ist Meghan in ihrer Schwangerschaft schon weiter als sie es sagt?

Seit der Schwangerschaftsverkündung von Herzogin Meghan, 37, im Oktober 2018 spekulierten die Fans über den genauen Geburtstermin des Kindes. Lange hielt sich der Palast bedeckt, verriet lediglich, dass das Baby im Frühjahr 2019 zur Welt kommen soll. Schlussendlich plauderte Meghan selbst aus, wann es so weit sein wird: Ende April oder Anfang Mai 2019. Doch so sehr sich Royalisten über das gelüftete Geheimnis freuten - so richtig glauben konnten sie diese Information nicht.

Herzogin Meghans Bauch wächst schnell

Meghans Babybauch wächst und wächst. Kaum zu glauben, dass sie "erst" im sechsten Monat sein soll. 

Denn Meghans Babybauch scheint für den sechsten Schwangerschaftsmonat, in dem sie sich aktuell befinden soll, ganz schön groß. Bei ihren letzten Auftritten konnten aufmerksame Beobachter bestaunen, wie rasant die Babykugel der Herzogin in den vergangenen Wochen gewachsen ist. Schnell kam die Frage auf, ob Meghan beim Datieren ihres Geburtstermins wirklich die Wahrheit gesagt oder ob sie in Sachen Schwangerschaftswoche - möglicherweise um einen Paparazzi-Ansturm vor dem Frimley Park Krankenhaus in Surrey zu verhindern - gelogen hat.

Was sagt ein Facharzt dazu?

Hat sie nicht - so die Einschätzung von Prof. Dr. med. Kurt Hecher, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in Hamburg. Im Gespräch mit GALA gab Prof. Hecher an: "Ich gehe davon aus, dass die Schwangerschaftswoche stimmt." Ob Meghans großer Bauch von einer Schwangerschaft mit Zwillingen herrührt? Das vermag man als Außenstehender nur schlecht zu sagen: "Zwillinge sieht man natürlich von außen nie, das kann man nicht abstreiten oder verneinen, aber ich glaube das Datum stimmt.“

Meghan präsentiert ihr Babyglück

Herzogin Meghan ohne eine Hand am Babybauch? Kaum mehr vorstellbar.

Unabhängig von dem tatsächlichen Geburtstermin könnte Herzogin Meghan aktuell wohl nicht glücklicher sein. Immer wieder streichelt sie ihren Babybauch in der Öffentlichkeit liebevoll. Der Grund dafür ist laut Prof. Hecher psychologischer Natur: "Mit dieser Handlung oder dem Streicheln des Bauches kann sie Kontakt zu dem Kind aufnehmen. So fühlt sie natürlich auch die Kindesbewegungen, die merkt man ja schön durch die Bauchdecke. Und das ist immer ein schönes Gefühl wenn man spürt, dass es dem Kind gut geht. Das ist psychologisch glaube ich gut zu erklären.“ 

Wann genau das erste Sussex-Baby das Licht der Welt erblicken wird, darüber können auch Meghan und Prinz Harry, 34, nur spekulieren. Wir fiebern mit ihnen dem Frühling entgegen und freuen uns schon jetzt auf die guten Nachrichten aus dem Kensington Palast. 

Herzogin Meghan

Übertreibt sie es mit dieser mütterlichen Geste?

Herzogin Meghan
Beim "Fashion Award" in London überraschte Meghan alle mit ihrer Babykugel, die sie immer wieder anfasste. Einige deuten das als einen Schrei nach Aufmerksamkeit, doch was steckt wirklich hinter der Geste?
©Gala

Verwendete Quellen: Eigenes Interview und Recherche, The Sun




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