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Herzogin Meghan Erobert sie jetzt die Fashion-Branche?

Herzogin Meghan
© Getty Images
Wie geht es nach dem royalen Rücktritt weiter für Harry und Meghan? Sicher ist nur: Beide wollen nun ihr eigenes Geld verdienen. Bei Meghan stehen alle Job-Zeichen auf Mode.

So geschockt alle über den royalen Rücktritt von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, sind – um ihre Zukunft muss man sich sicherlich keine Sorgen machen. Trotzdem bleibt natürlich die Frage, womit das Paar demnächst den Alltag füllen und Geld verdienen wird.

Spannend: Was wird Herzogin Meghan machen?

Die Augen sind natürlich besonders auf Herzogin Meghan gerichtet – ihre Hollywood-Karriere ist seit jeher Thema, vor allem in der gnadenlosen britischen Presse. Dass Meghan als Schauspielerin wieder in einer Serie wie "Suits" anheuert, wäre trotzdem unwahrscheinlich. Einige Argumente sprechen für eine Karriere in der Fashion-Branche, es gibt sogar schon Gerüchte um eine Givenchy-Zusammenarbeit.

Das spricht für eine Mode-Karriere

Schon als Schauspielerin hat Meghan immer Designer-Nähe gesucht. Auf Fashion Weeks saß sie in der Front Row, auf dem roten Teppich zog sie in aufregenden Looks das Blitzlichtgewitter an. All das änderte sich schlagartig als sie Prinz Harry traf. Jede lässig-zerrissene Jeans wurde von der britischen Presse verrissen, jeder Look analysiert und kommentiert. Spätestens seit der Verlobung mit ihrem Traumprinzen musste sich Meghan dann an die royale Etikette halten und ihre alte Garderobe buchstäblich an den Türen des Buckingham Palastes abgeben.

Mode-Journalistin war Meghan bereits

Im September 2019 gestaltete Meghan als Gast-Chefredakteurin die britische Vogue mit.
Im September 2019 gestaltete Meghan als Gast-Chefredakteurin die britische Vogue mit.
© Getty Images

Nach Hochzeit, Baby und Adels-Eingewöhnung widmete sich Meghan dann 2019 wieder ihrem Lieblingsthema: Fashion. Sie gestaltete als Gast-Chefredakteurin die September-Ausgabe der britischen Vogue mit. Auch auf ihrem Online-Blog "The Tig", den sie vor der Beziehung zu Harry betrieb, schrieb die US-Amerikanerin über Mode- und Lifestylethemen. Hinzukommt: Meghan dürfte nun auch wieder Geschenke von Designern annehmen oder sich sponsern lassen. Das ist als Royal tabu. Eine Fashion-Influencer-Karriere wäre jetzt also auch möglich.

Oder wird sie doch Designerin?

Ein weiteres Herzensthema folgte bald darauf: Im September wurde Meghans Kollektion mit der Charity-Organisation "Smart Works" vorgestellt. Hier designte die Herzogin selbst Kleidungsstücke und Accessoires. Natürlich waren die einzelnen Teile eher klassisch gehalten, verrückte Designs wären für den Anlass und als Mitglied der Königsfamilie auch unpassend gewesen. Trotzdem konnte Meghan hier auch im Rahmen der royalen Restriktionen einer ihrer Leidenschaften nachgehen – das konnte man ihr anmerken.

Zusätzlich wurde nun auch bekannt, dass sich Harry und Meghan schon vor sechs Monaten die Markenrechte an hundert Artikeln sichern ließen – darunter Pullover und Socken. Ein Insider verriet nun auch der britischen "Sun", dass Meghan schon längst mit mit dem Label Givenchy über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen hat. "Manche dieser Deals könnten Millionen wert sein", erklärt er.

Ob als Journalistin, Bloggerin oder Designerin – wir sind jedenfalls gespannt, wo Meghans berufliche Reise hingeht.

Verwendete Quellen:Instagram, The Sun

Gala


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