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Herzogin Meghan in Givenchy Für ihr Kleid bricht sie die Regeln

Gräfin Sofie von Wessex, Herzogin Meghan
Gräfin Sofie von Wessex, Herzogin Meghan
© Dana Press
Gehüllt in ein traumhaftschönes Hemdkleid von Givenchy strahlt Herzogin Meghan bei ihrem Ascot-Debüt. Doch etwas Besonderes fehlte ...

Bedeckte Schultern, lange Ärmel, Strumpfhose und Hut? Ja, hinter all diese Punkte kann Herzogin Meghan bei ihrem ersten Auftritt beim Pferderennen in Ascot einen Haken setzen.

An die strenge Kleiderordnung der Royals scheint sich die Frau von Prinz Harry immer mehr zu gewöhnen. Doch im Vergleich mit den anderen Gästen in Ascot fällt auf, das ein kleines, aber wichtiges Detail dennoch fehlt.

Givenchy-Robe zu kostbar

Die Herzogin von Sussex trägt kein Namensschild! Während die anderen Gäste ihr lilafarbenes Schildchen brav und gut sichtbar auf ihrer Kleidung platzieren, weigert sich Herzogin Meghan Gleiches zu tun. Der banale Grund: ihr Hemdkleid von Givenchy!

Die Maßanfertigung des französischen Modehauses wurde aus einem so empfindlichen Material gefertigt, dass sie durch Klebe oder gar Nadeleinstiche zu stark beschädigt werden würde. Doch die Fashionista ist ziemlich einfallsreich und hat für ihr Namensetikett einen anderen Platz gefunden. 

Herzogin Meghan, Prinz Harry
© Getty Images

Namensschild gut versteckt

Das royale Namensschild hatte Herzogin Meghan dennoch dabei: Sie platzierte es einfach clever an ihrer Clutch – übrigens ebenfalls von Givenchy. So umgeht sie die royale Regel geschickt und kann ihren traumhaften Look ohne jeden Makel präsentieren.

Für ein perfektes Styling bei einem Pferderennen darf natürlich der obligatorische Hut nicht fehlen. Herzogin Meghan wählte hierfür eine Kreation von Philip Treacy – dem Lieblingshutmacher der Royals. 

jbo Gala

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