Herzogin Meghan: Erster Auftritt seit der Bekanntgabe ihres neuen Herzensprojekts

Herzogin Meghan ist neue Schirmherrin von "Smart Works". Ihr erster Auftritt im Jahr 2019 ist ein Besuch der Londoner Zentrale, wo sie ihr wachsendes Bäuchlein präsentiert

Herzogin Meghan
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"Smart Works" ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die arbeitslosen und sozial schwachen Frauen hilft, einen Job zu finden. Und genau bei dieser Organisation absolvierte Meghan ihren ersten Termin im neuen Jahr.

Gerade erst hat der Palast bekannt gegeben, dass Herzogin Meghan Schirmherrin von vier Projekten wird.  Eine der wohltätigen Organisationen, "Smart Works", setzt sich für Frauen ein und erleichtert ihnen den (Wieder-)Einstieg in die Arbeitswelt. Für Meghan, die auch schon vor ihrer Zeit als Royal als Feministin galt, ein echtes Herzensprojekt.

Herzogin Meghan absolviert ersten Auftritt in 2019

Am Donnerstag (10. Januar) besucht die werdende Mutter nur wenige Minuten nach der Bekanntgabe ihrer Schirmherrschaft die Zentrale der Organisation im Westen Londons. Unter einem beigen Mantel von Oscar de la Renta, den sie offen lässt, trägt sie ein schwarzes Kleid des Umstandsmodenlabels Hatch. Dazu trägt sie schwarz-weiß gemusterte Heels und eine schwarze Tasche. Außerdem hält sie - passend zu den Londoner Wintertemperaturen - ein paar beige Wildlederhandschuhe in der Hand.

Meghan hilft bei der Kleiderwahl

Die Organisation unterstützt Frauen bei der Vorbereitung für Bewerbungsgespräche, auf ihrer Website schreibt sie: "Die Entscheidung der Herzogin, 'Smart Works' zu unterstützen, spiegelt ihre Leidenschaft sich für Frauen einzusetzen wider und ihr Engagement wird bedürftigen Frauen in ganz Großbritannien helfen." Während ihres Besuchs berät Meghan unter anderem Dionne und Patsy, und hilft ihnen bei der Kleiderwahl für wichtige Termine. Für Meghan, die als Stilikone gilt und für viele Frauen ein Vorbild in Sachen Mode ist, die perfekte Aufgabe! 

Royale Pflichten trotz fortgeschrittener Schwangerschaft

Es ist der erste Auftritt, den die Frau von Prinz Harry in diesem Jahr absolviert. Zuletzt hatte sie ihr wachsendes Babybäuchlein beim Gang zum Weihnachtsgottesdienst am 25. Dezember präsentiert. Das erste Kind von Prinz Harry und der ehemaligen Schauspielerin soll im Frühjahr zur Welt kommen. Der Babybauch der 37-Jährigen ist selbst unter dem weiten Trenchcoat nicht mehr zu übersehen. Immer wieder streichelt Meghan ihre Kugel. 

Ihrem strahlenden Gesicht nach zu urteilen scheint es der Herzogin von Sussex während ihrer ersten Schwangerschaft sehr gut zu gehen. Trotz der fortgeschrittenen Schwangerschaft möchte sie auf stylische Heels und nackte Beine dennoch nicht verzichten.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

In einem niedlichen Video, das zu Archies erstem Geburtstag veröffentlicht wird, sehen wir auch Herzogin Meghan nach langer Zeit mal wieder. Sie trägt einen absoluten Wohlfühllook und findet zurück zu ihren Wurzeln: ein hellblaues Jeanshemd, einen lockeren Dutt und natürliches Make-up. 
Das blaue Hemd stammt vom amerikanischen Label JCrew, das gerade erst Insolvenz anmeldete. Ob sie die Modemarke aus ihrer Heimat so retten kann? Auch der Name spricht Bände, das "Everyday Chambray"-Shirt ist ein leichtes Hemd für jeden Tag - normal und bodenständig. Mit einem Preis von rund 95 Euro gehört es auf jeden Fall zu Meghans erschwinglicheren Kleidungsstücken. 
Dazu kombiniert sie eine knappe helle Shorts und viele bunte Armbänder. Der Look eines echten California-Girls! Klein-Archie trägt indes nur einen weißen Body - bei den Temperaturen um die 30 Grad, die momentan in deren neuer Wahlheimat Los Angeles herrschen, keine ungewöhnliche Wahl! 
Da sind sie! Meghan und Harry werden in ihrer neuen Heimat Los Angeles von den Paparazzi erwischt. Sie verteilen im Rahmen einer Charity-Aktion Nahrungsmittel an Bedürftige. Meghan zeigt sich in khakifarbener Cargo-Hose und schwarzem Longsleeve. Die bequeme Sweatpants stammt von James Perse, kostet 282 Euro und besteht zu 100 Prozent aus Baumwolle. Dazu kombiniert sie weiße Stan-Smith-Sneaker von Adidas. Ein Look, in dem man sie in den Straßen Londons eher nicht gesehen hätte. Obwohl beide versuchen, sich mit Cap und Mundschutz vor neugierigen Blicken (und dem Virus) zu schützen, gelingt das nicht wirklich! 

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