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Herzogin Meghan Ihre schwarzen Kleider würde die Queen nie tragen!

Gegensätze ziehen sich an: Herzogin Meghan versucht sich mit dezenter Kleidung im Hintergrund zu halten. dafür rückt die Queen in ihrem grellen Grün in den Fokus.
Gegensätze ziehen sich an: Herzogin Meghan versucht sich mit dezenter Kleidung im Hintergrund zu halten. dafür rückt die Queen in ihrem grellen Grün in den Fokus.
© Getty Images
Herzogin Meghan macht sich ihre eigenen Moderegeln. Dazu gehört auch ihre neueste Vorliebe zu schwarzer Kleidung. Das käme für die Queen nie in Frage

Back to Black – die letzten öffentlichen Auftritte von Herzogin Meghan haben eines gemeinsam: Ihre Roben waren allesamt in dunklen Farben gehalten – oft auch von Kopf bis Fuß komplett in Schwarz. Darunter etwa ein Givenchy-Dress zu Eröffnung der "Oceania"-Ausstellung, ein Faltenrock von Designerin Misha Nonoo und ein Hosenanzug von Altuzarra.

Vorbei scheinen die Zeiten, in denen sich Meghan in Kleidchen in Blassrosa, Creme oder Gelb hüllt. Doch natürlich ist die eher trist wirkende Farbauswahl kein Zufall, sondern von Herzogin Meghan durchdacht, denn ihre schwarzen Looks haben einen bestimmten Grund.

Herzogin Meghan: Darum trägt sie nur noch Schwarz

Egal, zu welchem Anlass sich Herzogin Meghan in der Öffentlichkeit zeigt, eines ist sicher: Ihre Looks sind binnen weniger Stunden ausverkauft. Das mediale Interesse an den Outfits der Stil-Ikone ist riesig und genau das ist es, was Meghan stört. Sie wolle nicht, dass ihre Kleidung bei royalen Terminen im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die sie trifft, urteilen Experten.

So erklärt Karen Haller, anerkannte Spezialistin für Farbpsychologie, gegenüber "Daily Mail": "Wenn man sich die letzten Auftritte von Herzogin Meghan anschaut, an denen sie schwarze Kleidung trug, stellt man fest, dass sie nicht in den Vordergrund treten wollte – die Aufmerksamkeit sollte nicht auf sie gelenkt werden."

Herzogin Meghan trägt bei ihren letzten Terminen nur noch schwarze Kleidung - und das von Kopf bis Fuß.
Herzogin Meghan trägt bei ihren letzten Terminen nur noch schwarze Kleidung - und das von Kopf bis Fuß.
© Dana Press

Die schwarze Macht

Schwarz habe die Fähigkeit, dass derjenige, der den dunklen Ton trägt, in der Masse verschwindet und kaum wahrgenommen wird, so Haller weiter. Die Aufmerksamkeit der Medien solle so auf die Themen gelenkt werden und nicht etwa auf Meghan.

Mit dieser Taktik steht die ehemalige Schauspielerin unter den Royals ziemlich alleine da. Ganz besonders die Queen fährt genau die gegenteilige Strategie. Ihre Kleider sind extra bunt und sollen sie unübersehbar machen.

Bei öffentlichen Events soll jeder im Nachhinein sagen können: "Ich habe die Queen gesehen" - egal wie weit entfernt er gestanden hat. Selber soll sie dazu bereits gesagt haben: "Würde ich Beige tragen, wüsste niemand, wer ich bin." Sie würde in der Masse untergehen.

So kam es auch, dass das Familienoberhaupt zu einem hellen Grün griff und Meghan auf einen dezenten Cremeton setze, als die zwei zum ersten Mal als Duo unterwegs waren. Ihrer guten Laune nach zu urteilen bestätigt sich jedoch: Gegensätze ziehen sich an!

jbo Gala


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