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Herzogin Meghan Sie will ihren glamourösen Ruf nicht verlieren

Meghan Markle
© Getty Images
Der Countdown für "Baby Sussex" läuft: Kurz bevor Herzogin Meghan ihr erstes Baby zur Welt bringt, klären wir abschließend die Frage, warum sie so wenig Umstandsmode getragen hat

Es kann sich nur noch um wenige Tage handeln bis Herzogin Meghan und Prinz Harry zum ersten Mal Eltern werden. Kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes begeistert die Stilikone noch immer mit aufregenden Looks - und das, obwohl sie sich ganz untypisch kleidet.

Herzogin Meghan: Ihre stylische Schwangerschaft

Seit Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft und einer Reise nach Ozeanien im Oktober 2018 präsentiert sich die 37-Jährige nahezu wöchentlich in High-End-Outfis namhafter Designer. High-Heels und stylische Accessoires gehören ebenso dazu wie perfekte Frisuren und ein perfekt sitzendes Make-up.

Obwohl die meisten Frauen in den ersten Monaten der Schwangerschaft ihren Bauch noch in weit geschnittener, normaler Konfektionskleidung unterbringen können, wird es mit zunehmenden Bauchumfang immer schwieriger. Als Royal steht Meghan dabei sogar das große Privileg zu, sich Kleidung maßanfertigen zu lassen. Und trotzdem scheint es, als habe sie schlicht "smart geshoppt".

Doch wozu die ganze Anstrengung? Die Journalistin Elizabeth Holmes vermutet gegenüber dem "Town and Country"-Magazin, dass es unter Frauen als eine Art Auszeichnung gilt, wenn man nicht auf Umstandsmode zurückgreifen muss. Häufig sind die Kleidungsstücke nicht so schön und wertig wie andere und erwecken daher einen weniger modischen Eindruck. Zudem haben die wenigsten Designerlabels, die Herzogin Meghan trägt, eine extra Umstandsmode-Kollektion.

Glamouröse Designer-Kreationen statt altbackener Umstandsmode

Auch Star-Stylist Lucas Armitage erklärt gegenüber "DailyMail", dass es scheint, als wolle Meghan ihr glamouröses Image nicht verlieren und deswegen weniger auf eventuell "altbackene Umstandsmode" setzen. "Meghan hat sich einen Namen als stylischstes Mitglied der Royal Family gemacht." 

Dieses Label profitiert von Meghan

Ausgestellte oder maßangefertige Kleider sowie stretchige Materialien sind das Geheimrezept von Prinz Harrys Ehefrau. Eine der wenigen Ausnahmen: Das Label Hatch Collection. Ihr erster Auftritt in einem Design des Labels war im Januar bei einem Event der Charity-Organisation Smart Works. Das schwarze, hautenge Stretchkleid "Eliza" von Hatch Collection (ca. 190 Euro)  umschmeichelt die Figur der ehemaligen "Suits"-Darstellerin perfekt und wurde mit High-Heels und einem Mantel von Oscar de la Renta kombiniert.

Hatch Collection erlebt den "Meghan-Effekt"

Ariane Goldman, die Gründerin und Geschäftsführerin des Labels, sei damals total geschockt gewesen, wie sie "Town & Country" erzählt. Innerhalb von drei Tagen war das Kleid ausverkauft und auch die Neuauflage des Entwurfs konnte man nach kurzer Zeit nicht mehr bekommen. Gleiches gilt wohl auch für die Umstandsjeans "Nearly Skinny Maternity Jean", die Meghan zu ihrer Babyshower trug.

Der "Markle Sparkle" ist also wieder einmal unbezwingbar. Kaum vorstellbar, dass "Baby Sussex" nach der Geburt nicht mindestens genau so stylisch unterwegs ist wie die Mama. 

Herzogin Meghan in Australien

Verwendete Quellen: townandcountrymag.com

kst Gala

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