Herzogin Meghan: Das ist der wahre Grund für ihr Mode-Recycling

Herzogin Meghan polarisiert und das nicht immer ganz freiwillig. Jetzt ist damit Schluss! Sie setzt mit ihrer neuen Einstellung zu Kleidern ein Zeichen und das ist der Grund dafür. 

Herzogin Meghan hat es momentan nicht leicht. In der neuen Dokumentation  "Harry & Meghan: An African Journey" zeigt sie sich so offen und verletzlich wie noch nie. Es ist ihr anzusehen, dass die Schwangerschaft sie verändert hat. So auch ihren Stil. Das liegt zum einen daran, dass der Körper einer Frau unglaubliches während einer Schwangerschaft vollbringt aber vor allem die Wiederverwendung bekannter Kleider und Mäntel von Meghan häuft sich seit der Geburt von Archie. 

Der wahre Grund hinter ihren Mode-Recyclern

Bevor sich Meghan in den Mutterschutz begab, liebte sie glamouröse Roben. Besonders beliebt bei der Herzogin schien das Luxuslabel Givenchy zu sein, dass sie letztendlich mit der Anfertigung ihres Hochzeitskleides beauftragte. Outfit Wiederholungen kamen in der Vergangenheit eher selten vor. Umso verwunderlicher ist die drastische Stilverwandlung von Herzogin Meghan in den letzten Wochen. 

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Sophia Vegas
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©RTL

Bereits während der Südafrika-Reise setzte Herzogin Meghan auf eine preiswertere Garderobe und trug beispielsweise ein Kleid der Marke Banana Republic, für umgerechnet ca. 128 Euro. Am letzten Tag ihrer Reise zeigte sie sich dann, beim Treffen mit der Witwe von Nelson Mandel, in einem Kleid, dass sie ein Jahr zuvor bei der Nelson Mandela Centenary Exhibition trug. Anschließend folgten weitere Mode-Recyler, darunter das smaragdgrüne  Verlobungskleid aus Wolle von P.A.R.O.S.H. und das lilafarbige "Maxwell"-Dress von Aritzia, dass sie unter anderem während der Schwangerschaft mit Archie trug. 

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Herzogin Meghan hingegen setzt auf einen dramatischeren Look, als ihre Schwägerin: Sie trägt eine schwarze Robe von Erdem im 50er-Jahre-Stil mit einem weit ausgestellten Rock. Außerdem setzt sie ihr Dekolleté mit einem tiefen Ausschnitt in Szene und betont dieses zusätzlich mit ihrer Mohnblumen-Brosche. Wildlederne Deneuve-Pumps von Aquazzura und rubinrote Herz-Hänger von Jessica McCormack runden Meghans Abend-Look ab.
Im Rahmen der Feierlichkeiten des Remembrance Days zeigt sich Herzogin Meghan stilsicher und wählt einen Look in Dunkelblau. Mit einem Kleidungsstück aus ihrem früheren Leben begeistert sie ihre Fans ganz besonders.
Bei ihrer Ankunft an der Westminster Abbey trägt sie einen feinen Teddy-Mantel von Sentaler für rund 1.600 Euro, den sie mithilfe eines schwarzen, schmalen Gürtels stylisch zusammenhält. Ein Kleidungsstück, das bereits seit 2015 zur Kollektion gehört und damit schon vor dem Beginn der Liebesgeschichte von Meghan und Harry. Ein schwarzes Kleid sowie schwarze Lederstiefel von Tamara Mellon ergänzen ihr Outfit perfekt und halten die Herzogin an diesem kühlen Herbsttag warm.

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Ihre Arbeit soll im Fokus stehen, nicht ihre Garderobe

Laut des Stylisten Anthony McGrath soll Herzogin Meghan den Fokus mehr auf ihre gemeinnützige Arbeit lenken wollen, anstatt ausschließlich für ihren Stil wahrgenommen zu werden. Laut Daily Mail führt McGrath weiter aus, dass die neue Bescheidenheit von Meghan eine bewusste Entscheidung gewesen sei, um eine größere Nähe zuzulassen. Neu ist dieses Verhalten bei den britischen Royals nicht. Auch Herzogin Kate setzt auf Mode-Recycling und Modeschmuck. Zum einen wird damit Bescheidenheit ausgestrahlt aber auch die Distanz zu den normalen Bürgern geschmälert und ein möglicher Bezugspunkt geschaffen. 

Verwendete Quelle: Harper's Bazaar, Daily Mail

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