Herzogin Meghan: Das ist der wahre Grund für ihr Mode-Recycling

Herzogin Meghan polarisiert und das nicht immer ganz freiwillig. Jetzt ist damit Schluss! Sie setzt mit ihrer neuen Einstellung zu Kleidern ein Zeichen und das ist der Grund dafür. 

Herzogin Meghan hat es momentan nicht leicht. In der neuen Dokumentation  "Harry & Meghan: An African Journey" zeigt sie sich so offen und verletzlich wie noch nie. Es ist ihr anzusehen, dass die Schwangerschaft sie verändert hat. So auch ihren Stil. Das liegt zum einen daran, dass der Körper einer Frau unglaubliches während einer Schwangerschaft vollbringt aber vor allem die Wiederverwendung bekannter Kleider und Mäntel von Meghan häuft sich seit der Geburt von Archie. 

Der wahre Grund hinter ihren Mode-Recyclern

Bevor sich Meghan in den Mutterschutz begab, liebte sie glamouröse Roben. Besonders beliebt bei der Herzogin schien das Luxuslabel Givenchy zu sein, dass sie letztendlich mit der Anfertigung ihres Hochzeitskleides beauftragte. Outfit Wiederholungen kamen in der Vergangenheit eher selten vor. Umso verwunderlicher ist die drastische Stilverwandlung von Herzogin Meghan in den letzten Wochen. 

Senna Gammour

Dieses glamouröse XL-Kleid wurde ihr zum Verhängnis

Senna Gammour
Die ehemalige "Monrose" Sängerin Senna Gammour erschien in einer glamourösen Robe zur Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung. Mit dem Kleid zog sie zwar alle Blicke auf sich, hielt aber auch jedermann auf Abstand.
©RTL / Gala

Bereits während der Südafrika-Reise setzte Herzogin Meghan auf eine preiswertere Garderobe und trug beispielsweise ein Kleid der Marke Banana Republic, für umgerechnet ca. 128 Euro. Am letzten Tag ihrer Reise zeigte sie sich dann, beim Treffen mit der Witwe von Nelson Mandel, in einem Kleid, dass sie ein Jahr zuvor bei der Nelson Mandela Centenary Exhibition trug. Anschließend folgten weitere Mode-Recyler, darunter das smaragdgrüne  Verlobungskleid aus Wolle von P.A.R.O.S.H. und das lilafarbige "Maxwell"-Dress von Aritzia, dass sie unter anderem während der Schwangerschaft mit Archie trug. 

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

So bodenständig kann ein Royal aussehen! Bei ihrem ersten Auftritt nach dem "Megxit" im Downtown Eastside Women's Centre in Vancouver beweist Herzogin Meghan in Jeans und Strickpullover Bodenständigkeit.
Back to Business: Gehüllt in einen marineblauen Wollmantel von Massimo Dutti wird Herzogin Meghan in London gesichtet. Für den Besuch des National Theaters wählt sie einen schicken Business-Look, der an ihre vergangene "Suits"-Zeit erinnert. Zu einem blauen, weit aufgeknöpften Hemd, das sie in ihre schwarze Anzughose gesteckt hat, trägt die Herzogin elegante Pumps. Außerdem hat sie ihre langen Haare ganz ladylike zu einer Hochsteckfrisur zusammengebunden.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück. In einem beigen Mantel und einer tollen Kombi aus braunem Satinrock von Massimo Dutti und braunem Rollkragenpullover zeigt sich eine strahlende Meghan bei ihrer Ankunft am Canada House in London. 
Dazu trägt sie ihr Haar offen. Selbst die Pumps sind farblich perfekt auf den Look abgestimmt - einzig die nackten Beine überraschen, herrschen in London doch noch winterliche Temperaturen. 

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Ihre Arbeit soll im Fokus stehen, nicht ihre Garderobe

Laut des Stylisten Anthony McGrath soll Herzogin Meghan den Fokus mehr auf ihre gemeinnützige Arbeit lenken wollen, anstatt ausschließlich für ihren Stil wahrgenommen zu werden. Laut Daily Mail führt McGrath weiter aus, dass die neue Bescheidenheit von Meghan eine bewusste Entscheidung gewesen sei, um eine größere Nähe zuzulassen. Neu ist dieses Verhalten bei den britischen Royals nicht. Auch Herzogin Kate setzt auf Mode-Recycling und Modeschmuck. Zum einen wird damit Bescheidenheit ausgestrahlt aber auch die Distanz zu den normalen Bürgern geschmälert und ein möglicher Bezugspunkt geschaffen. 

Verwendete Quelle: Harper's Bazaar, Daily Mail

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