Herzogin Meghan: Besonderes Faible für kanadische Mode-Designer

Herzogin Meghan hat bereits einige öffentliche Auftritte hinter sich gebracht. Bei ihren Outfits fällt jedoch etwas auf: Sie trägt vorwiegend kanadische Designer-Marken

Was trägt, ist binnen weniger Sekunden ausverkauft. Klar, dass sich besonders britische Designer wünschen, Teil dieses Meghan-Crashs zu werden - doch bis jetzt hofften sie vergeblich.

Die Frau von Prinz Harry greift bei ihren Outfits gerne auf kanadische Marken zurück, die ihre kanadische Freundin und inoffizielle Stylistin   ihr empfiehlt.

Dieses Jason Wu-Kleid sorgt für Aufsehen

Zuletzt zeigt sich Meghan bei der "100 Days to Peace"-Gala in London in einem Midi-Kleid mit Volants aus der Feder des taiwanisch-kanadischen Designers . Das Kleid sorgt für großes Aufsehen, da der Schnitt des Kleides unvorteilhafte Rundungen am Bauch schuf, die die Gerüchte um eine Schwangerschaft verstärkten. 

Ist Herzogin Meghan wirklich schwanger?

Dieses Kleid wird ihr zum Verhängnis

08.09.2018

Herzogin Meghan und Prinz Harry auf ihrem Weg zur "100 Days to Piece"-Gala. 

Seit diesem Meghan-Auftritt klingelt beim kanadischen Label Nonie die Kasse

Beim Besuch der Nelson Mandela Centenary Exhibition im Juli 2018 zieht Meghan mit einem zauberhaften, rosafarbenem Trenchcoatkleid alle Blicke auf sich. Auch bei diesem Look handelt es sich um eine Hommage an das Land, in dem sie so lange lebte: Das Kleid stammt von der kanadischen Designerin Nina Kharey, die vor 10 Jahren ihr Label Nonie gründete. Bei ihr klingelt seit Meghans Auftritt die Kasse. 

Beim Besuch der Nelson Mandela Centenary Exhibition glänzt Herzogin Meghan in einem rosafarbenem Trenchcoat-Kleid in Midi-Länge. Das Modell stammt vom kanadischen Label Nonie. Dazu kombiniert sie farblich passende Accessoires.  

Auch diese Marke profitiert von Meghans Faible für kanadische Designer

Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchen den Gala-Abend des Musicals "Hamilton" im Victoria Palace Theatre in London. 

 Ein weiteres kanadisches Mode-Label, das von Herzogin Meghan gepusht wird, ist Judith and Charles. In ihrem hübschen Blazerkleid punktet die Frau von Prinz Harry zwar nicht bei der Queen, Meghan-Anhänger ließen sich von ihrem Look jedoch inspirieren und sorgen dafür, dass das Kleid binnen weniger Stunden komplett ausverkauft ist. Gut für das kanadische Designer-Duo - die britischen Mode-Marken schauten jedoch erneut in die Röhre.

Woran liegt es, dass Meghan keine britischen Marken trägt?

Herzogin Meghan in einem Burberry Mantel

Die britische Stylistin Rochelle White äußert sich gegenüber der "Dailymail" zu diesem Phänomen. Sie ist der Meinung, dass es keine abwertende Geste von Meghan gegenüber den britischen Designer-Marken ist, sondern sie schlichtweg noch ein wenig Zeit benötige, um ihren royalen Style zu finden. Zurzeit bleibe sie bei den Marken, die sie kennt und liebt.

Meghan pusht diese eine britische Marke und scheint es nun zu bereuen

Dass Herzogin Meghan vordergründig kanadische Marken trägt, bedeutet letztlich jedoch nicht, dass sie britische Designer im Allgemeinen boykottiert. Während ihrer Zeit als TV-Star in Kanada und den USA ist Meghan viel mit der hiesigen Mode in Berührung gekommen, und hat so dort ihren Stil gefunden. Als Herzogin gelten für sie andere Regeln und Vorschriften, insbesondere in Sachen Mode.

Die Hoffnung sollten die britischen Modehäuser dennoch nicht aufgeben; seit der Verlobung mit Prinz Harry tritt Meghan immer mehr aus ihrer Komfortzone heraus - auch in Sachen Mode. So trägt sie während ihres Besuchs in Edinburgh Anfang des Jahres einen blau-grün karierten Mantel von Burberry und verschafft der Marke somit internationalen Aufschwung. 

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Doria Ragland
Während Doria ein zurückhaltendes Outfit in Beige gewählt hat, lenkt Meghans blauer Mantel alle Blicke auf sich. Das klassische Modell von "Smythe" kostet rund 1.000 Euro. 
Herzogin Meghan beim Kochen - ein solches Foto ist, seitdem sie ihren Instagram-Account löschen musste, zur Rarität geworden. Als Unterstützerin des Charity-Kochbuchs "Cook Together" wickelt sie sich jedoch wieder die Schürze um und tritt an den Herd. Damit kein Haar in die Suppe fällt, bindet sie sich einen lockeren Zopf; damit die Bluse nicht schmutzig wird, krempelt sie die Ärmel hoch. Meghan weiß, wie man anpackt.
Herzogin Meghan und Prinz Harry auf ihrem Weg zur "100 Days to Piece"-Gala. 

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Burberry lässt Ware im Wert von 32 Millionen Euro zerstören

Problematisch wird es jedoch, wenn die Marke aufgrund eines Skandals in Verruf gerät. Aus dem jüngsten Geschäftsbericht des englischen Luxuslabels  geht hervor, dass Burberry 2017 unverkaufte Kleidung und Parfüms im Wert von 32 Millionen Euro zerstören ließ. Für Meghan, die sich in der Öffentlichkeit für Tier- und Naturschutz stark macht, eine wenig erfreuliche Meldung. Ob sie die Marke in Zukunft boykottieren wird, ist unklar.

Fakt ist, dass sie sich den royalen Regeln mehr und mehr fügt, und langsam eine neue Stilsicherheit entwickelt. Am Ende zählt eigentlich, dass Meghan sich wohl fühlt und sich selbst gefällt - egal, ob in kanadischer oder britischer Kleidung.  

Meghan Markle

Diesen Styletrick schaute sie sich bei Catherine ab

Herzogin Catherine + Meghan Markle
Spätestens seit ihrer Verlobung mit Prinz Harry ist auch Meghan Markle unter konstanter Beobachtung. Klar, dass sie gerade in Sachen Mode keine Fehler machen möchte. Bei Herzogin Catherine, ihrer Schwägerin in spe, konnte sie sich offensichtlich schon einen ganz besonderen Fashion-Trick abschauen. Sehen Sie selbst! 
© Gala
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