Herzogin Catherine: Verlässt Chefdesignerin ihr Lieblingslabel?

Herzogin Catherine ist bekennender Fan des Luxuslabels Alexander McQueen und trägt mit Vorliebe die schmal geschnittenen Kleider und Mäntel, für die seit dem Tod des Firmengründers Chefdesignerin Sarah Burton verantwortlich ist. Doch Burton könnte das britische Label nach 19 Jahren Treue nun bald verlassen, so mutmaßen Branchenkenner

Catherine Middleton

Ihr Brautkleid

Catherine Middleton: Ihr Brautkleid

Herzogin Catherine schwört auf Kleider und Mäntel des britischen Luxuslabels Alexander McQueen. Zu wichtigen Staatsanlässen und Feiern trägt sie gerne die figurbetonten Kleider und Mantelkleider, die zwar streng wirken, aber meist einen besonderen Twist haben, der sie einzigartig macht. Ebenfalls das fantastische Brautkleid hatte Sarah Burton entworfen. Was wird es also für Herzogin Catherine bedeuten, wenn Chefdesignerin Sarah Burton das Luxuslabel nach einer 19-jährigen Mitarbeit nun verlassen sollte, wie derzeit immer häufiger in der Modebranche vermutet wird?

Sarah Burton, die nach dem Tod von Labelgründer Alexander McQueen als seine ehemalige persönliche Assistentin in die Position der Chefdesignerin geschlüpft war und die Firma seit dem Jahr 2010 mit Bravour führt, wird derzeit als die heißeste Nachfolge für Raf Simons beim Traditionshaus Dior gehandelt.

Fashion-Looks

Der Style von Herzogin Catherine

Gut gelaunt kommen Herzogin Kate und Prinz William zum Gottesdienst am Ostersonntag. Die 37-Jährige trägt einen eng anliegenden Mantel von Alexander McQueen, den sie bereits im Jahr 2014 ausführt. Dazu kombiniert sie einen Hut von Jane Taylor und ihre Hochzeitsohrringe.
Graue High Heels aus Wildleder betonen Kates schlanke Beine. Dazu passend trägt die Herzogin eine elegante Clutch Emmy London – ebenfalls aus grauem Wildleder – und sieht einfach umwerfend aus!
So bodenständig gekleidet, haben wir Herzogin Catherine lange nicht mehr gesehen. Für ihren Besuch der Organisation "UK Scouting" in Essex wählt die 37-Jährige einen warmen weinroten Rollkragenpullover des Labels J.Crew, den sie mit einem gestreiften Tuch kombiniert.
Ihre schmalen Beine hüllt Herzogin Kate in schwarze Skinny-Jeans von Zara und stapft in Boots von Chloe über das Gelände. Auch ihre Jacke von Barbour passt perfekt zu ihrem "Wander-Look".

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Da gerade ein großer Wechsel der Chefdesigner bei den großen Modehäusern stattfindet, kämen eventuell auch Alber Elbaz, Phoebe Philo oder Olivier Theyskens in Frage. Doch bezüglich der Cheffrage beim Luxuslabel Dior, das vorübergehend vom Inhouse-Design-Team geleitet wird, tippt man vielerorts derzeit auf Sarah Burton.

Herzogin Catherine hat zu Alexander McQueens Creative Director Sarah Burton eine starke Bindung, da diese unter anderem ihr Hochzeitskleid entworfen hat. Ebenfalls für die Umstandsmode während der Schwangerschaften von Herzogin Catherine entwickelte Burton für die hübsche Ehefrau von Prinz William edle Mode. So wird sich Catherine künftig vielleicht umorientieren müssen: Ob sie dann auch Entwürfe eines französischen Modehauses tragen wird, bleibt abzuwarten.

Luxus-Hochzeit

Die teuersten Brautkleider aller Zeiten

Das Kleid besticht durch zeitlos schlichte Eleganz. Gemeinsam mit Clare Waight Keller hat sich Meghan komplett gegen auffällige Details entschieden. Keine Spitze, keine Rüschen, keine Stickereien - dafür überzeugt die bodenlange Robe durch allerhöchste Schneiderkunst. 
Einen neuen Rekord in Sachen Brautkleid soll Victoria Swarovski im Juni 2017 aufgestellt haben: Ihre Designerrobe von Michael Cinco ist mit 500.000 Kristallen besetzt, hat eine acht Meter lange Schleppe und soll sage und schreibe über eine Million Dollar gekostet haben!
Pippa Middleton schreitet 2017 in einem Kleid von Giles Deacon in die St Mark's Church. Ihre Robe dürfte der Traum vieler Frauen sein, besteht sie doch aus feinster Spitze. Allerdings kann sich nicht jeder dieses Designerstück für etwa 45.000 Euro leisten. Schade eigentlich.
In einem weißen Spitzentraum von Valentino ehelichte Nicky Hilton ihren James Rothschild 2015 in London. Und wie es sich für eine Hotel-Erbin gehört, wurde bei dem Kleid kein bisschen gegeizt: Schlappe 100.000 Dollar sollen dafür über die Ladentheke gegangen sein.

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