Herzogin Catherine: Sie verbietet Kopien ihres Verlobungsrings

Bis vor Kurzem noch war eine günstige Kopie des Verlobungsrings von Herzogin Catherine im Onlineshop "Royal Collection Trust" erhältlich. Jetzt wurde der königliche Modeschmuck aus dem Sortiment genommen. Hat Kate die Produktion etwa persönlich stoppen lassen?

Herzogin Catherine

Sich einmal wie eine Prinzessin fühlen, diesen Wunsch konnten alle Fans von , 33, bisher zumindest ein Stück weit mit dem Kauf einer Replik ihres berühmten Verlobungsrings erfüllen.

Aus dem Sortiment verschwunden

Als Teil der " "-Schmuckkollektion konnte man eine günstige Kopie des strahlend blauen Rings online und im "Historic Royal Palaces"-Souveniershop neben Kate und Williams offizieller Residenz "Kensington Palace" erwerben. Während man die dazu passenden Ohrringe und die Halskette dort weiterhin shoppen kann, ist der Ring plötzlich aus dem Sortiment verschwunden.

Der genaue Grund für die Einstellung des Verkaufs ist nicht bekannt. Insider des Palastes vermuten laut "dailymail.co.uk" allerdings, dass Herzogin Catherine und , 33, persönlich Einfluss darauf genommen haben. Der Ring habe einfach eine zu starke und persönliche Bedeutung für das royale Paar.

Bill Skinner, der Hersteller der Duplikate, sagte gegenüber "Daily Mail": "Wir produzieren den Ring weiterhin, aber es ist nicht gewünscht, dass wir damit die Geschenke-Shops beliefern."

Wertvolles Erbstück

Fashion-Looks

Der Style von Herzogin Catherine

Pretty in Pink! Herzogin Catherine strahlt in einem pinkfarbenen Mantel von Mulberry beim Besuch der Kathedrale von Conventry. Möchte sie uns mit diesem Look etwa etwas mitteilen?
Zu dem knalligen Mantel kombiniert Catherine ganz klassisch schwarze Accessoires, inklusive eleganten Handschuhen. Doch dieser Mantel kommt uns doch verdächtig bekannt vor ... 
Pretty in Pink: Nur wenige Wochen vor der Geburt ihres zweiten Kindes ist Herzogin Catherine schöner denn je. Ihren Babybauch versteckt sie unter einem pinken Mantel von Mulberry für knapp 2000 Euro.
Einen Tag nach ihrem 36. Geburtstag stattet Herzogin Catherine der "Reach Academy" in Feltham einen Besuch ab. Ihren Babybauch verhüllt sie unter einem knielangen, blauen Mantel des Labels Hobbs. Doch was sie unter dem Mantel trägt, ist noch viel spannender.

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Herzogin Catherines Ring besteht im Original aus einem 18 Karat schweren Saphir, gefasst in Weißgold und eingerahmt von 14 Diamanten. Einst wurde er vom britischen Hofjuwelier "Garrads & Co." anlässlich der Verlobung von Prinzessin Diana (†1997) und , 67, im Jahr 1981 angefertigt. Laut des britischen "Express" kostete das Schmuckstück damals rund 30.000 Euro. Mittlerweile wird er von Experten allerdings auf einen Wert von rund 1,3 Millionen Euro geschätzt.

Herzogin Catherines Verlobungsring, der einst Prinzessin Diana gehörte, besteht aus 14 Diamanten, die einen 12-Karat-Saphir umranden.

Herzogin Catherines Verlobungsring, der einst Prinzessin Diana gehörte, besteht aus 14 Diamanten, die einen 12-Karat-Saphir umranden.

Auch nach der Scheidung von Prinz Charles trug Diana den dunkelblauen Saphir-Ring gerne. Sogar in der Nacht im Jahr 1997, in der sie tödlich verunglückte, schmückte er ihre Hand.

Royaler Schmuck

Königliche Hochkaräter

Einen Tag vor ihrer Hochzeit, am 13. Mai 2004, darf Mary Donaldson zum ersten Mal die Rubin-Parure tragen.  Zum roten Kleid kombiniert sie damals Brosche, Collier, die langen Ohrringe und das Diadem.  Im Laufe der Jahre lässt sich das hochkarätige Set ein wenig umbauen und passt es ihren Bedürfnissen nach Wandel- und Kombinierbarkeit an. So wurde unter anderem die Form des Diadems mehr der Kopfform der neuen Trägerin angepasst. Die Ohrringe lassen sich inzwischen mit hellen und dunklen Perlen und in einer längeren und kürzeren Variante anstecken.
Marys Rubine sind ein Familienerbstück, das sie von der verstorbenen Großmutter ihres Mannes, Königin Ingrid überlassen bekam.   Ursprünglich gehörte die Parure der Frau des schwedischen Königs Carl XIV. Johan, Desideria. Sie hatte sie an den schwedischen Hof aus Frankreich, ihrer Heimat, mitgebracht. An den dänischen Hof kamen die Schmuckstücke dann über die schwedische Prinzessin Louise, die den späteren Dänen-König Frederik VIII. heiratete. Sie waren ein Hochzeitsgeschenk an die Braut von ihrer Großmutter Josephine, die wiederum Desiderias Schwiegertochter war. Das Geschenk war mit Bedacht gewählt, spiegelten die Farben Rot und Weiß doch die dänische Fahne wider.   Königin Louise begründete dann quasi die Tradition, dass die Braut des Kronprinzen die Rubine bekommen sollte, indem sie das Diadem an die Braut ihres Sohnes schenkte, was diese wiederholte, als ihr Sohn, der spätere Frederik IX., die schwedische Prinzessin Ingrid 1935 heiratete. Wohl auch durch die Tradition trug Königin Margrethe nie Teile der Parure, nur ihre Mutter. 
2012 zeigt sich Prinzessin Mary mit einer leichten Variante des Rubin-Sets beim Neujahrsempfang. Sie trägt das Diadem, die kurzen Ohrringe, verzichtet auf das Collier und hat die Brosche zur Gürtelschnalle umfunktioniert.
Als Schwiegermutter Königin Margrethe 2012 ihre 40. Thronjubiläum feiert, greift Prinzessin Mary für das Galadinner tief ins Schmuckkästchen. Zur dunklen Robe mit tiefem Ausschnitt kombiniert sie das Rubin-Diadem, die Ohrringe mit hängendem Rubin (und ohne Perle) und das prächtige Collier, das tatsächlich auch viel Platz am Hals braucht, damit es voll zur Geltung kommt. Nicht zum Set gehören übrigens die drei Orden, die die Kronprinzessin trägt.

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