Für manche Prinzessin war es die Hochzeit, für manche das erste Staatsbankett oder Galadinner an der Seite ihres Noch-Nicht-Ehemannes. Andere erlebten den ersten Diadem-Moment an ihrem Hochzeitstag.

Aber egal wann die Premiere war, bei der Hochzeit oder später bei einem Staatsbankett, für Máxima, Mette-Marit, Catherine und Co. war es ganz sicher eine einzigartige Erfahrung. Etwas, das bürgerlich geborenen Neu-Prinzessinnen und Herzoginnen vorher nicht kannten.

Manche musste nach dem Debüt warten

Máxima Zorreguieta konnte als Verlobte des niederländischen Thronfolgers Willem-Alexander schon mit Diadem auftreten. Und Mary Donaldson, die Verlobte von Prinz Frederik von Dänemark, erhielt sogar noch vor ihrer Hochzeit eine Rubin-Parure von der verstorbenen Großmutter ihres Zukünftigen als Geschenk. Diese trug sie zu zwei Galadinners wenige Tage vor ihrer Hochzeit 2045. Eine Vor-Hochzeit-Diadem-Premiere also. An ihrem großen Tag trug die gebürtige Australierin dann ein Geschenk ihrer Schwiegereltern, eine Diamant-Tiara.

Herzogin Catherine und die Halo-Tiara

Klassischer lief es in England: Bei Herzogin Catherine fand die Diadem-Premiere an ihrem Hochzeitstag 2011 statt. Nach ihrem Auftritt mit der Halo-Tiara dauerte es aber vier Jahre, ehe es wieder einen Anlass gab, für den die Herzogin von Cambridge ins royale Schmuckkästchen greifen konnte.

Die schwedischen Prinzessinnen Victoria und Madeleine hatten es gut: Sie konnten sich zu ihrem 18. Geburtstag jeweils über ein besonderes Geschenk freuen. Ihre königlichen Eltern schenkten ihnen jeweils ein Diadem aus Familienbesitz, die sie stolz im selben Jahr zum ersten Mal trugen. Interessanterweise wurden diese Geschenke dennoch nicht ihre Hochzeitsdiademe: Aber in den europäischen Königshäusern gibt es so viele Diademe mit Geschichte, dass es (fast) immer noch eines gibt, dass für einen Anlass besser passt.

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