Hermès: Einblicke hinter die Kulissen

Luxuriöse Handwerkskunst: Hermès gewährt allen Interessierten in München exklusive Einblicke in seine Produktionsabläufe

Hermès-Wanderausstellung

Beste Materialien und viel handwerkliches Geschick zeichnen die Produkte von Hermès aus.

Ab heute (13. Juli 2012) gastiert das französische Label Hermès für sechs Tage im Haus der Kunst in München und beweist sich als Vertreter traditioneller Handwerkskunst. Unter dem Titel "Festival des Métiers" können sich die Besucher live überzeugen und den Sattlern, Täschnern und Näherinnen bei ihrer Arbeit über die Schulter gucken.

Flauschig in den Winter

So verhindern Sie, dass ihr Pullover fusselt

Pullover im Winter
Mit diesen Tipps bleibt Ihr Pullover von Anfang an fusselfrei.
©Gala

Vom Henkel bis hin zum Innenfutter: Eine Hermès-Tasche wird komplett in Handarbeit gefertigt.

Auf die berühmte Birkin-Bag von Hermès warteten Kundinnen mitunter schon mehrere Jahre. Gründe seien laut dem Unternehmen die aufwändige Herstellung per Hand und die Schwierigkeit, gute Näherinnen zu finden. Doch genau diese Sorgfalt zeichnet auch die Qualität der Produkte aus. Weit entfernt von der heute vorherrschenden Fließbandproduktion, setzt die Prestige-Markel weiterhin auf präzise Handarbeit.

Bei der Wanderausstellung, die nach München in Shanghai zu sehen sein wird, erfahren die Besucher, wie etwa eine Krawatte genäht wird oder wie viele Schritte es braucht, eines der berühmten Seidentücher herzustellen.

Nicht nur Branchenkenner, sondern auch Modeinteressierte sind dazu herzlich eingeladen.

jhi

Themen

Erfahren Sie mehr: