Labelporträt: H&M

Der Modekonzern H+M fing als kleine Damenboutique an. Heute hat das Unternehmen Stores weltweit und bringt auch noch Designerkollektionen auf den Markt

Die Kleiderschränke der Kardashians sind voll von Luxus-Kleidung. Da hängt ein Balmain-Kleid neben dem nächsten, kein Paar Heels kostet unter 100 Euro und selbst ihre Trainingsanzüge sind von teuren Labels. Dieses Outfit von Kourtney bildet jedoch die absolute Ausnahme: Ihr Set aus Glitzer-Pullover und passender Hose stammt von H&M und kostet zusammen 95 Euro. Und mit den Designer-Looks kann es definitiv mithalten! 

H+M – Fashion around the world

Mehr als 3900 Stores in mehr als 60 Ländern auf der ganzen Welt: Damit ist das Label H+M eines der erfolgreichsten Modeunternehmen im unteren Preissegment. Das hätte Gründer Erling Persson sicher nicht erwartet, als er 1947 in der Kleinstadt Västerås in Schweden die Damenboutique namens Hennes gründete. 

Die Erfolgsgeschichte des Modegiganten

Das Geschäft lief so gut, dass er schon im nächsten Jahr nach Stockholm und Norwegen expandierte. 1968 kaufte Persson den Jagd- und Angelausstatter Mauritz. Das war der Moment, in dem H+M – Hennes + Mauritz – geboren wurde. Zehn Jahre später folgte dann der erste Store in London, den Niederlanden und Deutschland. Die erste Kosmetiklinie kam ebenfalls auf den Markt.

Keira Knightley

Die frisch gebackene Mutter erobert sich den Red-Carpet zurück

Keira Knightley
Keira Knightley ist bekannt dafür, ihr Privatleben eher geheim zu halten. Tatsächlich ist sie vor kurzer Zeit still und heimlich ein zweites Mal Mutter geworden. Wie ihr erster großer Auftritt nach der Geburt aussieht, sehen Sie im Video.
©Gala

Immer die neusten Trends

Heute sind die H+M-Stores an jeder Ecke zu finden. Anders als bei den exklusiven Designerlabels gibt es bei H+M keine festen Kollektionen pro Jahr. Gefühlt erweitert das Modelabel seine Auswahl jeden Tag um neue Trendteile. Die Kleidungsstücke produziert das Unternehmen aber nicht in eigenen Fabriken: H+M arbeitet mit Produzenten in Asien und Europa zusammen. Des Öfteren stand das Modelabel aber wegen der angeblich schlechten Produktionsbedingungen in der Kritik.

H&M + Kenzo

Mega-Party in New York + Berlin

Nikeata Thompson und Aminata Sanogo
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Avelina Boateng

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H+M ist nicht nur eine Marke

Nicht nur der Labelname H+M gehört zum großen skandinavischen Unternehmen, diese Unternehmen stehen ebenfalls unter dem globalen Modekonzern:

  • Monki
  • Weekday
  • Cheap Monday
  • COS
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H+M bringt Massen- und Designermode zusammen

Gemeinsam mit Modezar Karl Lagerfeld brachte H+M 2004 die erste Designerkollektion auf den Markt. Das hatte es bisher in der Art noch nie gegeben. Seitdem arbeitet die schwedische Kette jedes Jahr mit bekannten Gesichtern zusammen und kreiert neue Capsule Collections. Damit trifft das Label voll ins Schwarze, denn der Hype um diese Trendteile scheint immer größer zu werden. Unter anderem waren Modegrößen wie Stella McCartneyRoberto Cavalli, Commes de Garçons und Balmain mit dabei. 

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