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Guidos GALAxy Übergangsbeziehung

Miranda Kerr
© Splashnews.com
Star-Designer und GALA-Kolumnist Guido Maria Kretschmer über die Notwendigkeit einer Übergangsjacke 

Im Grunde sind Übergangsjacken ideal für Shopping-Queens. Wenn das Strickjäckchen zu dünn ist und der Wintermantel noch zu dick, muss nämlich eine Übergangslösung her. Ein Grund mehr um loszuziehen und die Kreditkarte glühen zu lassen.

Gut aussehender Begleiter

Wenn der Herbst vor der Tür steht, brauchen wir pragmatische und gut aussehende Begleiter, die uns im richtigen Moment warm halten. Von grauen Schauern solltet ihr euch nicht die Freude an den letzten warmen Sonnenstrahlen des Sommers nehmen lassen. Seht den modischen Balance-Akt stattdessen als (Shopping-)Herausforderung an.

Viele denken bei Übergangsjacken an Allwetterkleidung in Form von Regencapes oder den sandfarbenen Anorak von Opa. Meiner Meinung nach sollten uns besagte Übergangs-Begleiter in den richtigen Momenten warm halten und sich im besten Fall auf Handtaschen-Größe zusammenfalten lassen. Modisch gesehen gibt es hingegen keine Grenzen oder Vorgaben. Hinzu kommen die nicht zu verachtenden Vorteile der leichteren Outdoor-Mode: Sie sind zum einen nicht so unförmig wie so mancher Wintermantel und kommen zudem in angesagten Farbtönen daher.

Übergangsjacken als modisches Highlight

In einem knalligen Ton oder durch auffällige Details wie beispielsweise aufgesetzte Taschen hat eine Übergangjacke durchaus das Zeug zum Hauptakteur eines Looks. Bei stylischen Übergangsbegleitern lohnt es sich daher zweigleisig zu fahren. Schöpft das modische Potential des Schmuddelwetters aus. Und schließlich überwintern wir auch nicht mit nur einem Mantel - oder?

In diesem Sinne: Es regnet? So what!

Euer Guido  

Gala


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