VG-Wort Pixel

Giorgio Armani + Madonna Wer nicht hören will, stürzt eben


Bei den "Brit Awards" sorgte Madonna mit ihrem Sturz für eine Schrecksekunde. Sie behauptet, das Armani-Cape sei Schuld gewesen. Der Designer ist da anderer Meinung

Bei der Verleihung der "Brit Awards" in der vergangenen Woche kam Madonna auf der Bühne zu Fall. Die Tänzer hatten sie an ihrem Cape, das von Giorgio Armani designt wurde, zu Boden gerissen. Eigentlich hätte nur der Umhang fallen sollen.

Gebrauchsanweisung nicht gelesen

Laut Madonna sei das Cape einfach zu fest gebunden gewesen. Doch nun schildert der Designer höchstpersönlich seine Sicht der Dinge. Wie "Daily Mail" berichtet, ist Armani nämlich davon überzeugt, dass die 56-Jährige die Gebrauchsanweisung nicht richtig gelesen hat.

"Dieser Umhang hatte eigentlich einen Hakenverschluss und sie wollte ihn festbinden, also konnte sie ihn nicht mit ihren Händen öffnen", sagte der Designer laut dem britischen Blatt. "Das ist alles." Außerdem teilte er noch seine Meinung über die Sängerin: "Madonna, wie wir alle wissen, ist sehr schwierig."

Einen Tag nach ihrem Sturz hatte sie bereits in einer britischen Radiosendung erzählt, was schiefgelaufen war. "Alle haben sich Sorgen gemacht, dass der Umhang herunterrutschen würde, weil er ziemlich schwer war. Deshalb haben sie ihn an meinem Hals richtig festgebunden", so Madonna. "Ich marschierte also wie eine Königin, und als ich oben auf den Stufen angekommen war, habe ich die Seidenschnur gezogen und sie ging nicht auf."

Entweder erwürgt werden oder umfallen

Die beiden japanischen Tänzer, die am Cape zogen, hätten sie dann regelrecht stranguliert. "Ich hatte die Wahl: Entweder werde ich erwürgt oder ich falle mit dem Umhang. Und ich bin gefallen."

Bei ihrem Sturz erlitt Madonna ein Schleudertrauma. Künftig wird sich die Sängerin bei ihren Bühnenoutfits vielleicht genauer an die Gebrauchsanweisung der Designer halten.

iwe / Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken