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Fürstin Charlène + Königin Letizia Früher trendig, heute trutschig

Seit ihren Traumhochzeiten mit europäischen Thronfolgern hat sich der Kleidungsstil von Fürstin Charlène und Königin Letizia ganz schön verändert - aber nicht unbedingt zum Guten

Mode kann man kaufen, Stil muss man haben. Dieses oberste Fashion-Gebot gilt auch für Royals. Umso erstaunlicher, wie wenig modischen Geschmack manche Damen trotz Mega-Budget und allerhand professioneller Hilfe an den Tag legen.

Trutschig, unvorteilhaft oder einfach nur hässlich: Die Bandbreite der textilen Grausamkeiten ist lang. Denn auch wenn schlimme Modesünden bei den Königinnen, Fürstinnen und Prinzessinnen eher selten sind, gibt es immer wieder Grund für Kritik.

Fürstin Charléne von Monaco

Beim monegassischen Nationalfeiertag am 19. November zeigte sich Fürstin Charlène in einem schmalen Etuikleid in Aubergine mit passendem Hut. Leider sah diese Kopfbedeckung jedoch derart absurd aus, dass im Netz der Spott kein Ende nahm.

Vorbei sind die Zeiten der strahlenden Schwimmerin in Jeans und Sweatshirt, jetzt stehen Abendrobe, Kostüm oder Hosenanzug auf dem Programm. Und da geht der eigene Stil eben ganz schnell verloren.

Königin Letizia von Spanien

Dabei ist Charlène nicht die einzige adlige Dame, die seit ihrer Hochzeit an Stilbewusstsein eingebüßt hat. Auch Königin Letizia von Spanien scheint so sehr auf Nummer sicher gehen zu wollen, dass ihre Outfits austauschbar und langweilig wirken. Etuikleider, meist etwa knielang und ärmellos, dürfte die einstige TV-Reporterin zu Hunderten im Schrank haben.

Es scheint, als sei Mode für Königin Letizia und Fürstin Charlène längst kein schönes Hobby mehr, sondern eine ernste Angelegenheit und Teil des Hofprotokolls.

kst Gala

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