Eva Padberg: Ihr größter Luxus: ein Abend auf der Couch

Eva Padberg ist nicht nur schön, sondern auch sympathisch. Im Interview mit Gala.de spricht sie unter anderem über ihre neue Aufgabe als Testimonial für "Betty Barclay"

Sie ist wohl das, was viele Männer als eine Traumfrau bezeichnen würden

: Eva Padberg, Model, Songschreiberin und Sängerin, ist nicht nur schön, sondern auch sympathisch. Beruflich könnte es nicht besser laufen: Seit kurzem ist Eva Fürsprecherin des deutschen Modeunternehmens "Betty Barclay". Im Interview mit Gala.de sprach sie über das Leben als Model, ihre Zukunft und ihre persönlichen Trends für 2011.

Was verbinden Sie mit der Marke "Betty Barclay"?

Es ist eine authentische und sehr feminine Marke. Ich persönlich kann mich mit der Marke sehr gut identifizieren und trage sie auch gerne privat. Man fühlt sich in "Betty Barclay" einfach nicht verkleidet, sondern ganz man selbst. Die Marke entwickelt sich - genau wie ich selbst - immer weiter und bleibt dabei aber authentisch.

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Was mögen Sie besonders an der neuen Kollektion?

Die Einzelstücke kann man toll kombinieren und es gibt eine breite Palette für jede Frau. Man hat ja nie nur einen Stil - ich liebe luftige Kleider genauso wie gemütliche Shirts, trendy Business-Outfits genauso wie Eyecatcher.

Nach welchen Kriterien wählen Sie ihre Jobs aus?

Ich arbeite grundsätzlich nur mit Marken zusammen, die mir persönlich auch gefallen und deren Botschaften ich vertreten kann. An meinem aktuellen Auftraggeber schätze ich die gelungene Kombi von Tradition, Qualität und modischer Innovation.

Eva Padberg präsentiert die neue Kollektion von "Betty Barclay".

Welche Trends sind für Sie persönlich in diesem Jahr besonders wichtig?

Meine Trendfarbe für diesen Sommer ist in jedem Fall Blau! Ob als Bluejeans, Nagellack oder Kleid - für mich ein absolutes Must-have!

Welchen Trend würden Sie nie mitmachen?

Das kann ich so pauschal nicht beantworten. Ich lasse mich immer gerne von neuen Trends inspirieren und setze sie so um, dass sie trotzdem noch zu meinem privaten Stil passen.

Als Model müssen Sie sehr diszipliniert sein. Gibt es auch mal Momente, in denen Sie sich gehen lassen?

Ich bin sehr gern mal faul. Für mich ist es der größte Luxus, einen Abend auf meiner Couch mit meinem Mann und meinen zwei Hunden zu verbringen. Da tanke ich auf und kann beim Job dann wieder voll bei der Sache sein.

Wie bereiten Sie sich auf Fotoshootings oder Laufstegjobs vor? Gibt es ein Ritual?

Es gibt nicht wirklich ein Ritual, nein. Wichtig ist, daß man spontan bleibt und sich auf den Fotografen einlässt. Außerdem achte ich darauf, dass ich vor einem Shooting genug Schlaf bekomme und ein ordentliches Frühstück. Dann habe ich auch genug Energie an langen Tagen.

Als Model jetten Sie ständig um die Welt. An welchem Ort fühlen sie sich am wohlsten?

Natürlich zu Hause in Berlin oder bei Mama in Thüringen. Da gibt es dann lecker Leberwurstbrot ...

Sie haben in Deutschland einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Nervt es manchmal, ständig erkannt zu werden?

Nein, das gehört eben zu meinem Beruf. Natürlich ist es manchmal stressig und man wünscht sich, mal nicht angesprochen zu werden. Aber meine Fans sind mir wirklich wichtig und ich freue mich, wenn ich andere glücklich machen kann.

Wo sehen Sie sich in zehn Jahren? Was würden Sie beruflich gerne noch erreichen?

Es gibt immer noch Orte, die ich mal sehen und Dinge, die ich noch erleben will. Ich lasse mich aber auch von den Ereignissen in meinem Leben leiten und bin ganz zufrieden mit den Dingen, so wie sie jetzt sind. Momentan weiß ich nicht, wo ich in zehn Jahren mal sein werde und mag diese Ungewissheit sehr.

Models wie Helena Christensen sind auch mit über 40 Jahren noch aktiv im Modegeschäft tätig. Können Sie sich das für sich auch vorstellen?

Definitiv. Für mich ist dieser Gedanke eine tolle Herausforderung. Ich könnte mir nicht vorstellen, mit 40 Jahren einfach aufzuhören.

Andrea Zernial

Mehr Bilder von Eva Padberg für "Betty Barclay" finden Sie hier .

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