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Herzogin Kate + Herzogin Meghan Diese Schmuckregeln legen sie an die kurze Leine

Herzogin Catherine und Herzogin Meghan
© WireImage.com
Kate und Meghan gehören zu den Stil-Ikonen unserer Zeit. Doch je nach Laune gerade mal eben das anziehen, was sie wollen, kommt bei den weiblichen Royals nicht infrage

Egal ob Outfit, Frisur, Make-up oder Accessoires - Herzogin Catherine und Herzogin Meghan werden bei ihren öffentlichen Auftritten bis ins kleinste Detail beobachtet und analysiert. 

Klar, dass es daher vom englischen Königshaus bestimmte Regeln gibt, die Fashion-Fauxpas oder gar Skandale vermeiden sollen. Ob die beiden eingeheirateten Frauen wohl vorher wussten, dass diese strengen Regeln sogar Ohrringe, Ketten & Co. betreffen würden? 

Diamanten dürfen nicht vor 18 Uhr getragen werden

Was erst einmal klingt wie eine strikte Diät, sind die sogenannten Schmuckregeln, an denen sich Herzogin Kate und Herzogin Meghan bei öffentlichen Auftritten halten müssen. Einer der wichtigsten Regeln besagt, dass Diamanten keinesfalls vor 18 Uhr getragen werden dürfen. Die wertvollen Steine sind ausschließlich für die Events am Abend vorgesehen. Ausgenommen sind natürlich die Verlobungsringe von Kate und Meghan. Hier gibt es strikte Anweisungen: Die Verlobungsringe müssen (!) an öffentlichen Events sogar getragen werden. 

Herzogin Catherine
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Vor 18 Uhr sind Saphire, Metall, Perlen und Edelsteine erlaubt

Tagsüber dürfen Kate und Meghan ihre Outfits mit Schmuck aus Saphiren, Perlen, Edelsteinen oder Accessoires aus Metall kombinieren. Aber eben keine Diamanten. Wie der Buckingham Palast bestätigte, hat die Queen Herzogin Meghan zum Einstand in das Königshaus ein Paar Diamantenohrringe sowie ein Paar Perlenohrringe geschenkt - sozusagen das Starter-Set, um die Regeln auch wirklich einhalten zu können.

Die Hochzeits-Diademe sind von dieser Regelung ausgeschlossen 

Diese Schmuck-Regel wurde selbstverständlich für die Hochzeiten außer Kraft gesetzt. Herzogin Kate als auch Herzogin Meghan trugen als Braut in ihren Haaren wertvolle, mit diamantenbesetzten Diademe. Traditionell sucht die Queen dieses Diadem aus ihrem riesigen Schmuck-Repertoire aus. Für Kate Middelton fiel ihre Wahl auf das Halo-Diadem von Cartier, für Meghan Markle entschied sich die Queen für ein Diamant-Bandeau aus dem Jahr 1932. Die ursprüngliche Besitzerin war die Großmutter von Queen Elizabeth, Queen Mary.  

Gut zu sehen am Diadem ist die zentrale Brosche, um die herum das Diamant-Diadem gearbeitet wurde. Es gehörte ursprünglich Queen Mary und ist ein Leihgabe der Queen.
Gut zu sehen am Diadem ist die zentrale Brosche, um die herum das Diamant-Diadem gearbeitet wurde. Es gehörte ursprünglich Queen Mary und ist ein Leihgabe der Queen.
© Getty Images

Ob sich Herzogin Meghan auch gegen diese Vorschrift widersetzen wird? 

Was wohl passiert, wenn sich einer der Frauen einmal nicht an die königliche Schmuckregel hält? Dass Herzogin Meghan in ihrer kurzen Zeit als royales Mitglied bereits das eine oder andere Mal gegen die königlichen Fashion-Vorschriften verstoßen hat, ist spätestens seit ihrem Auftritt im knappen Blazer-Kleid bekannt. Was Meghan von den royalen Schmuckregeln also wirklich hält und ob sie auch hier gegen die Etikette verstoßen wird, werden wir bei ihren nächsten öffentlichen Auftritten mit Sicherheit noch sehen. 

jku Gala


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