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Der Bachelor 5 Styling-Don'ts, die wir gestern gelernt haben

Die "Bachelor"-Kandidatinnen 2016
Die "Bachelor"-Kandidatinnen 2016
© RTL
RTLs Erfolgsformat "Der Bachelor" bietet nicht nur wunderbar seichte Unterhaltung und eine LKW-Ladung voll Zickenpotenzial, nein, auch in Sachen Mode und Beauty gibt es so einiges von den liebestollen Kandidatinnen zu lernen

Alle Jahre wieder überrascht "Der Bachelor" auf RTL mit herrlich absurden Kandidatinnen und einem Protagonisten, dessen herausstechendste Qualität sein "soooooooooo süßes" Aussehen zu sein scheint.

Wir haben uns die gestrige Folge (03. Februar) vom "Bachelor" angesehen. Die erschreckende Erkenntnis: Zwar wird scheinbar das gesamte Format durch Produktplatzierungen finanziert - den Kandidatinnen will man aber partout keine Styling-Nachhilfe geben. Dabei wäre dieses Geld wahrlich gut investiert.

1.Abendkleider aus Polyester sehen, sobald man den eigenen Abschlussball hinter sich gebracht hat, bescheuert aus. Immer. Überall. Erst recht in einer protzigen Millionenvilla in Miami.

2. Platin-, ja fast weißblondes Haar ist selten elegant. Ganz besonders dann, wenn man sich seinen unnatürlich-orangenen Teint auf "Münz-Mallorca" geholt hat - und aus den verregnetsten Regionen Deutschlands kommt.

3. Es wirkt durchaus verstörend, wenn der "Bachelor" glattere Haut hat als seine Kandidatinnen. Auch wenn wir an dieser Stelle gerne wissen würden, welches Waxing-Studio Leonard aufsucht, denn da gehen wir ab sofort auch hin.

Polyester-Parade beim "Bachelor": In roter Robe mit Pailletten singt Kandidatin Franziska ihrem Angebeteten ein Ständchen.
Polyester-Parade beim "Bachelor": In roter Robe mit Pailletten singt Kandidatin Franziska ihrem Angebeteten ein Ständchen.
© RTL

4. Sonnenbrillen sind 1. sinnvoller Schutz und 2. stylisch. Blöd nur, wenn sie sich aufgrund der kleinen Nasenbügel ständig in den Extensions verfisseln. Lieber zu klassischen Modellen greifen, die beim peinlichen Selfie-Posing nicht die Frise kaputt machen.

5. Farbige Kontaktlinsen sind ja grundsätzlich eine tolle Sache. Sieht man damit jedoch aus, als würde man neben Marc Terenzi in der Geisterbahn arbeiten, sollte man lieber die fein säuberlich manikürten Finger davon lassen.

Nur gut, dass der aalglatte Leonard Kanididatin Daniela beim peinlichen Selfie-Posen von ihrer Piloten-Sonnenbrille befreite. Die hat sich nämlich andauernd in den Haaren verfisselt.
Nur gut, dass der aalglatte Leonard Kanididatin Daniela beim peinlichen Selfie-Posen von ihrer Piloten-Sonnenbrille befreite. Die hat sich nämlich andauernd in den Haaren verfisselt.
© RTL

Es bleibt spannend, welche textilen Grausamkeiten uns die 14 verbliebenen Kandidatinnen noch vorführen werden. Und da soll nochmal einer sagen, beim "Bachelor" würde man nichts lernen...

kst Gala


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