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Brigitte Macron, Sophie Grégoire und Co. So schön trotzen die First Ladys dem "G20"-Chaos


Brigitte Macron, Sophie Grégoire Trudeau und Co. zeigen sich stilvoll beim "G20"-Partnerprogramm in Hamburg

Krawalltouristen und autonome Kräfte sorgen für bürgerkriegsähnliche Zustände in Hamburgs Schanzenviertel - da kommt es einer Wohltat für die Augen gleich, die First Ladys der "G20"-Gipfelteilnehmerländer beim Partnerprogramm anzusehen.

Stylisch bei der Hafenrundfahrt

Am Freitagmittag (7. Juli) hatte Professor Joachim Sauer, der Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gastgeber des Partnerprogrammes, zu einer Rundfahrt im Hamburger Hafen eingeladen. Dort glänzten die Politiker-Gattinnen mit Grazie und Anmut. 

Diese First Ladys sind der Hingucker 

Besonderer Hingucker: Sophie Grégoire Trudeau, 42, die Ehefrau von Kanadas Premierminister Justin Trudeau. Sie bestach nicht nur durch ihr weißes Etuikleid, sondern vor allem mit ihrem dreijährigen Söhnchen Hadrien. Der kleine Lockenkopf hatte sich für seinen großen Auftritt an Mamas Seite mit einem weißen Sommerhemd und eine hellblaue Hose schick gemacht. 

Ein Hauch von Fashionweek weht durch Hamburg

Die Argentinierin Juliana Awada, 43, und Frankreichs Brigitte Macron, 64, setzen auf Pastellfarben und sommerliche Prints. Die Etuikleider, die die drei für ihre Fahrt auf der Elbe ausgewählt hatten, waren elegant und mit raffinierten Abnähern versehen, aber nicht zu sexy. Alle drei hatten die Haare im oberen Bereich für den windigen Kurztrip locker zurückgesteckt und trugen stylische Sonnenbrillen. Dem eher unkomplizierten Anlass entsprechend verzichteten Awada und Macron sogar komplett auf Ohrschmuck. Beim Make-up hielten sich alle drei zurück.

Sophie Grégoire, Ehefrau von Justin Trudeau, und Sohn Hadrien 
Sophie Grégoire, Ehefrau von Justin Trudeau, und Sohn Hadrien 
© Reuters
Brigitte Macron, Ehefrau von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, und Juliana Awada, die First Lady von Argentinien  
Brigitte Macron, Ehefrau von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, und Juliana Awada, die First Lady von Argentinien  
© Getty Images
SpotOnNews

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