Babypuder: Wundermittel

Sie brauchen kein Kleinkind, um von den Vorteilen zu profitieren, die Babypuder mit sich bringt

Wir verraten Ihnen ein kleines Geheimnis, falls Sie es noch nicht wussten: Babypuder ist nicht nur etwas für Babys! Tatsächlich kann diese Wunderwaffel weitaus mehr, als man ihr ansieht und sollte eigentlich in jedem Badezimmer zu finden sein.

Die häufigste Zweckentfremdung von Babypuder ist sein Einsatz als Trockenshampoo - es ist nicht nur günstiger, sondern hält auch länger. Sprenkeln Sie einfach eine dünne Schicht über fettige Haare und massieren Sie es mit den Fingerspitzen sanft ein, gehen Sie dabei nicht zu rabiat vor, sonst gibt es Klumpen.

Wer sich vor weißen Rückständen fürchtet, kann es mit einigen einfachen Zutaten der eigenen Haarfarbe anpassen. Ein bisschen Kakaopulver hilft bei brünetten Schöpfe, ein wenig Zimt darf es für die Rothaarigen sein. Um den Duft müssen Sie sich keine Gedanken machen, solange sie mit den Gewürzen sparsam umgehen.

Ein weiterer Vorteil von Babypuder liegt darin, dass es gereizte Haut beruhigen kann. Setzen Sie es daher ein, wenn Sie sich die Beine oder auch die Bikinizone rasiert haben. Sie werden feststellen: Rote Stellen oder Pickelchen gehören der Vergangenheit an, zurück bleibt seidenweiche Babyhaut.

Wenn Sie zur Waxing-Fraktion gehören, können Sie Babypuder auftragen, bevor das heiße Wax zum Einsatz kommt. Das Puder sorgt dafür, dass die Härchen noch besser gefasst werden und auch hier pflegt es die Haut herrlich zart.

Bei wärmeren Temperaturen kann Babypuder als Deo dienen und am Strand hält es die lästigen Sandstreifen ab, mit denen man sich sonst ständig herumärgert. Verteilen Sie einfach etwas Babypuder unter den Armen und es wird den Schweiß aufsaugen und gleichzeitig einen ganz leichten, angenehm frischen Duft abgeben. Das Gleiche gilt für die Füße: Wenn Sie wissen, dass Ihre Lieblingsschuhe ihre Füße ganz schön ins Schwitzen bringen, geben Sie einfach ein wenig Babypuder hinein und schon ist das Problem gelöst. Die Füße schwitzen nicht mehr und die Schuhe durften herrlich - eine klassische Win-Win-Situation!

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