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Weiße Zähne Fünf Tipps für ein strahlendes Lächeln

Weiße Zähne: Natalie Portman
© Shutterstock
Nicht jeder ist mit strahlend weißen Zähnen à la Natalie Portman gesegnet. Mit diesen Beauty-Hacks wird's was mit dem Hollywood-Smile.

Wer träumt nicht von strahlend weißen Zähnen? Menschen mit gepflegten weißen Zähnen wirken auf andere angeblich attraktiver, trauen sich offener zu lachen und sind selbstbewusster. Doch nicht jeder kann sich ein teures Bleaching leisten - besonders gesund für die Zähne ist das übrigens auch nicht. Es gibt da aber durchaus natürliche Alternativen.

1. Ölziehen mit Kokosöl

Die positive Wirkung der Ölkur auf die Zahnfleisch- und Mundhygiene ist hinlänglich bekannt. Eine 2011 im "Indian Journal of Dental Research" veröffentliche Studie belegt diese reinigende und desinfizierende Wirkung des Öls. Ausschlaggebend für den Erfolg ist der Zeitfaktor. Mindestens 20 Minuten muss man das Öl im Mund hin und her spülen. Dabei zieht und drückt man die Flüssigkeit durch die Zähne. Bakterien und Giftstoffe werden dann im Öl gebunden. Außerdem hinterlässt das Öl einen Schutzfilm auf den Zähnen, der Parodontose und hässlichen Farbflecken vorbeugt.

2. Gelbes Pulver für weiße Zähne

Das Gewürz Kurkuma gilt ebenfalls als wahres Wundermittel, wenn es darum geht, Zähne aufzuhellen. Für natürlich weiße Zähne werden hierbei eine Messerspitze Kurkuma-Pulver und ein Teelöffel Kokosöl miteinander vermischt. Damit werden die Zähne im Anschluss geputzt. Ist das erledigt, lässt man die Mixtur fünf bis zehn Minuten einwirken und putzt sich danach ordentlich die Zähne. Doch Vorsicht: Kurkuma verursacht auf Textilien hässliche Flecken, deshalb sollte man darauf achten, dass die Kleidung nicht mit dem Kokosöl-Kurkuma-Gemisch in Berührung kommt.

3. Kaffee und schwarzen Tee nur noch im Ausnahmefall

Natürlich lieben wir unseren Koffeinkick am Morgen, aber Kaffee und Tee sind leider bekannt dafür, die Zähne zu verfärben. Wer zu Verfärbungen neigt, sollte für ein strahlendes Lächeln deshalb beides ein wenig reduzieren – zum Beispiel auf den wöchentlichen Brunch mit der besten Freundin. Alternative für den Wacheffekt am Morgen: Das Gesicht ausnahmsweise mit kaltem Wasser waschen. Das vertreibt nicht nur Müdigkeit, sondern verbessert auch die Durchblutung und lässt uns sofort frischer aussehen.

4. Professionelle Zahnreinigung

Natürlich muss man nicht auf die Wirkung der Hausmittel vertrauen. Wer ein bisschen in seine Zahngesundheit investieren möchte, sollte sich regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt gönnen. Das kostet zwar, zahlt sich aber langfristig aus. Zuhause gibt es aber ebenfalls ein paar Dinge zu beachten: drei Mal am Tag Zähne putzen (am besten nach jeder Mahlzeit), Zahnseide verwenden und Mundspülung benutzen.

5. Extra-Tipp für Raucher:innen: Auf Alternativen setzen

Auch Rauchen verfärbt die Zähne – und macht krank. Im Vergleich mit Nichtraucher:innen haben Raucher beispielsweise ein etwa 15-fach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Der Grund: Die Schadstoffe im Zigarettenrauch lösen Entzündungsreaktionen im Mundraum aus. Sie entstehen zum großen Teil durch den Verbrennungsprozess des Tabaks. 

Um sich davor zu schützen, ist es natürlich am besten, das Rauchen vollständig einzustellen. Aber was kann man tun, wenn man gar nicht ganz aufhören möchte? Eine mögliche Alternative zur Zigarette sind E-Zigaretten und Tabakerhitzer, die laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung ein geringeres Risikopotenzial haben. Eine Untersuchung belegt beispielsweise, dass der Dampf aus E-Zigaretten signifikant weniger Entzündungsreaktionen im Mund auslöst als normale Zigaretten. Allerdings muss man dafür ganz auf Zigaretten verzichten und vollständig auf die Alternativen, wie zum Beispiel von Iqos, umsteigen.

sp SpotOnNews


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