VG-Wort Pixel

Weihnachten Wie sexy darf das Fest sein?

Rose Huntington-Whiteley
Rose Huntington-Whiteley
© instagram.com/rosiehw
Weihnachten steht vor der Tür und damit auch das leidige Thema des Geschenkekaufs. Wenn es nicht wieder Socken oder eine Krawatte werden sollen, bieten sich im Bereich Love- und Sextoys ungeahnte Möglichkeiten. Aber wie sexy darf Weihnachten eigentlich sein?

Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit und und der Ruhe. Eigentlich. Denn in Wahrheit gibt es wohl nur wenige Tage im Jahr, die noch stressiger sind als die Weihnachtszeit. Ob Plätzchenbacken mit den Kindern, überfüllte Weihnachtsmärkte oder das stundenlange Einpacken von Geschenken - Ruhe und Entspannung kehrt meistens erst am 27. Dezember ein.

So sehr auch der Geschmack des Partners berücksichtigt werden soll, in einer Sache waren sich meine Bekannten bislang einig: Sexspielzeug gehört nicht unter den Weihnachtsbaum. Dessous sind ok, Dildos nicht. So einfach ist das.

Aber wieso eigentlich? Was hält Paare davon ab, sich selbst zu Weihnachten ein Upgrade fürs Liebesleben zu schenken? Im Grunde absolut gar nichts.

Sexualität und Partnerschaft sind längst aus der verschwiegenen, privaten Ecke mitten in den Alltag gerückt. Mehr denn je wird über Liebe und Sex gesprochen, ohne dabei rot anzulaufen.

Statt eines abgedroschenen Gutscheins oder langweiligen Toasters - denn seien wir ehrlich, keiner möchte Haushaltsgeräte geschenkt bekommen - sollten Paare lieber einen Blick in aufstrebende, moderne Onlineshops für Sextoys werfen.

Wie wäre es zum Beispiel mit Vibrationsunterwäsche, die der Partner über eine kleine Fernbedienung steuern kann und so signalisiert, dass er an einen denkt? Oder eine Massagekerze, eine Augenbinde, feine Strapse, oder oder oder.

Viel Spaß beim Einkaufen und: Merry, sexy Christmas!

kst Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken