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Warmluftbürste Die besten elektrischen Föhnbürsten im Vergleich

Junge Frau steht vorm Spiegel und stylt sich die Haare mit einer Warmluftbürste
© Zigres / Shutterstock
Die Warmluftbürste ist ein vielseitig einsetzbares Haartool, das eine top gestylte Mähne zaubert. Hier erfahren Sie, welches Modell das Beste ist und was Sie bei der Anwendung beachten sollten.

Inhaltsverzeichnis

Glättung, Wellen, Locken – das alles ermöglicht die Warmluftbürste. Einfach gesagt, ist sie eine Mischung aus Föhn und Bürste. Dank ihr fällt das komplizierte Hantieren mit Haartrockner und Rundbürste vor dem Spiegel weg. Bevor Sie aber Lockenstab, Glätteisen und Co. aus Ihrem Badezimmer verbannen, sollten Sie sich genauer über die elektrische Föhnbürste informieren. Denn nur wer das Tool voll und ganz beherrscht, kann sich über ein Ergebnis wie vom Profi freuen. 

Was bringt eine Warmluftbürste?

Auf den ersten Blick erinnert die Warmluftbürste an eine herkömmliche Rundbürste. Sehen Sie genauer hin, erkennen Sie die ersten Unterschiede. Die Warmluftbürste wird mithilfe eines langen Kabels mit der Steckdose verbunden und verfügt über verschiedene Aufsätze, die nach Belieben ausgetauscht werden können. Mithilfe der ausströmenden, warmen Luft soll das feuchte Haar getrocknet und gleichzeitig gestylt werden. Von Locken über prächtige Volumenfrisuren bis hin zum Sleek-Look bietet die elektrische Föhnbürste vielerlei Styling-Möglichkeiten. Bleibt nur die Frage, wie gut das Gerät für die Haare ist.

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Sind Warmluftbürsten schädlich?

Haarstyling-Tools sind beliebt. Kein Wunder. Sie sind ja auch sehr praktisch. In Minutenschnelle lässt sich mit ihnen aus einem Bad-Hair-Day ein Good-Hair-Day zaubern. Wäre da bloß nicht die Hitze, die unser Haar gar nicht mag. Wie es der Name verrät, kommt auch die Warmluftbürste nicht ohne Wärme aus – was aber nicht heißen muss, dass sie schlecht für unsere Haare ist. Ähnlich wie bei der Glättbürste sorgt sie für schonendes Haarstyling. Der Grund: Die Haarsträhnen sind nicht in direktem Kontakt mit den Heizplatten, wie es beim Glätteisen der Fall ist. Dennoch sollten Sie niemals auf ein Hitzeschutzspray verzichten, bevor Sie sich ans Werk machen. Und: Ob die Warmluftbürste gut oder schlecht für Ihr Haar ist, steht und fällt mit dem Modell. Der Kauf sollte also gut überlegt sein. Greifen Sie nicht zu dem erstbesten Tool, was Ihnen in die Hände fällt, sondern informieren Sie sich im Voraus gut.  

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Welche Arten gibt es?

  • Die Warmluftbürste mit Rundbürstenaufsatz ist für Sie geeignet, wenn Sie sich Locken oder voluminöse Frisuren zaubern wollen. Mit etwas Übung ist sie leicht zu handhaben und schonender fürs Haar als der Lockenstab. Beachten Sie jedoch, dass die Locken aufgrund der reduzierten Hitze möglicherweise nicht so lange halten wie nach dem Styling mit dem Lockenstab.
  • Die Warmluftbürste mit verschiedenen Aufsätzenhingegen ist multifunktional. Oft haben diese Modelle neben den Rundbürsten-Aufsätzen (in verschiedenen Größen) einen Glättaufsatz sowie einen Föhnaufsatz. Hier können Sie also nicht nur Locken und Volumen in die Mähne zaubern, sondern auch die Haare schonend glätten. 
  • Rotierende Warmluftbürsten sollen das Styling erleichtern, indem das Gerät die Haarsträhnen manuell eindreht. Hier wird aber Übung benötigt, da sich die Haare bei falscher Anwendung schnell verknoten können. 

Kaufkriterien: Das sollten Sie beim Kauf einer Warmluftbürste beachten

  • Gewicht: Eine optimale Warmluftbürste sollte nicht zu schwer sein und gut in der Hand liegen, damit die Arme bei längerem Styling nicht ermüden. Zudem erweist es sich auch auf Reisen als sinnvoll, wenn das Gerät nicht zu schwer ist. 
  • Gebläse und Heizstufen: Gute Modelle haben verschiedene Gebläse- und Heizstufen. Haben Sie dünnes Haar, empfehlen sich niedrigere Temperaturen. Bei schwerem, dickem Haar erzielen höhere Temperaturen ein gutes Ergebnis. Achten Sie zusätzlich darauf, dass das Gerät eine Kaltstufe besitzt. So lässt sich die Frisur gut fixieren. 
  • Aufsätze: Hier kommt es auf ihre persönlichen Bedürfnisse an. Legen Sie ausschließlich Wert auf Volumen und Locken? Dann ist eine Warmluftbürste mit Rundbürstenaufsatz ausreichend. Die multifunktionale Warmluftbürste mit verschiedenen Aufsätzen ist zwar etwas teurer, doch bietet sie unzählige Stylingtools in einem Gerät. Insbesondere auf Reisen kann dies praktisch sein. Darüber hinaus erweisen sich Rundbürstenaufsätze in verschiedenen Größen als ratsam, um die passende Welle für Ihr Haar zu finden. 
  • Leistung: Viele elektrische Warmluftbürsten werden mithilfe eines Netzkabels betrieben. Daneben gibt es aber auch jene, die über Akku oder Batterie funktionieren. Hier sei aber gesagt, dass die Leistung eines mit Netzkabel betriebenen Geräts höher ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Kabel mindestens zwei Meter lang ist und ein Drehgelenk hat, damit es nicht beim Styling stört. 
  • Die Ionenfunktion ist nicht unbedingt notwendig, aber eine praktische Hilfe, um fliegenden Härchen vorzubeugen. 

Welche Warmluftbürste ist die beste?

Warmluftbürste von Remington

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Bei dieser elektrischen Föhnbürste von Remington handelt es sich um eine rotierende Warmluftbürste. Neben dem rotierenden Rechts- und Linkslauf bringt das Tool jeweils zwei Heiz- und Gebläsestufen sowie eine Abkühlstufe mit. Darüber hinaus können Sie zwischen einem 40 Millimeter und 50 Millimeter Rundbürstenkopf wählen, um das optimale Volumen für Ihr Haar zu finden. Die mit Keratin und Mandelöl angereicherte Keramikbeschichtung sorgt für ein geschmeidiges und glänzendes Finish.

Warmluftbürste von BaByliss

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Auch BaByliss hat verschiedene Warmluftbürsten im Sortiment. Dieses rotierende Modell zählt zu den Lieblingen der Kund:innen. Bezüglich der Aufsätze unterscheidet sie sich von der Remington-Warmluftbürste. Hier im Set enthalten: ein rotierender Rundbürstenaufsatz mit 50 Millimetern Durchmesser sowie ein 20 Millimeter Rundbürstenaufsatz ohne Rotierfunktion, ein zweireihiger Glättaufsatz und ein Föhnaufsatz. Ein Tool – viele Funktionen. Die Warmluftbürste ist damit der Preis-Leistungs-Sieger in diesem Vergleich.

Remington Warmluftbürste

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Falls Sie eine simple Warmluftbürste mit Rundbürstenaufsatz ohne Rotation und diverse andere Aufsätze bevorzugen, ist diese Warmluftbürste von Remington das optimale Modell für Sie. Die leistungsstarke Föhnbürste verleiht Ihrem Haar maximales Volumen direkt während des Trocknens. Gleichzeitig reduziert die Ionisierungsfunktion die statische Aufladung der Haare und schenkt Ihrer Mähne einen gesunden Glanz. Zusätzlich können Sie zwischen drei Heiz- und zwei Gebläsestufen variieren. Die Kaltstufe fixiert im Anschluss das Haarstyling.

Philips Warmluftbürste

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Stylen, Föhnen, Glätten und Pflegen – das alles ist auch mit dem Airstyler von Philips machbar. Die ThermoProtect-Technologie schafft eine optimale Temperatureinstellung, um Ihrem Haar möglichst wenig Schaden hinzuzufügen. Formen und Stylen können Sie mit diesen vier Aufsätzen, die im Lieferumfang inbegriffen sind: Paddlebrush zum Glätten, 38 MillimeterThermo-Bürste für glatte Frisuren und Wellen, Bürste mit einziehbaren Bürsten für Wellen und Locken, Stylingdüse für gezieltes Stylen und Trocknen. Und auch hier können Sie zwischen drei Wärme- und Geschwindigkeitsstufen wählen sowie das Styling mit der Kaltstufe abschließen.

So wenden Sie die Warmluftbürste richtig an

Ganz egal, für welche Warmluftbürste Sie sich entschieden haben – das Styling-Tool wird immer im handtuchtrockenen Haar angewendet. So könnte Ihr Styling mit der Warmluftbürste vonstattengehen:

  1. Behandeln Sie Ihr Haar zuallererst mit einem Hitzeschutzspray. Auch wenn das Styling mit der Warmluftbürste nicht so schädlich ist wie mit anderen Tools, kommt hier Wärme zum Einsatz – und die mag unser Haar gar nicht.
  2. Teilen Sie nun Ihre Haare in einzelne Partien ab, um ein möglichst sauberes Ergebnis zu erzielen. 
  3. Wie beim Styling mit dem Glätteisen oder Lockenstab wird auch mit der Warmluftbürste Strähne für Strähne vorgegangen. 
  4. Volumen: Entscheiden Sie sich für ein Volumen-Styling, empfiehlt sich ein Rundbürstenaufsatz mit großem Durchmesser. Jetzt von der Spitze an jede Strähne einzeln langsam aufrollen, bis sie trocken ist. Dann die Haare abkühlen lassen und den Vorgang wiederholen – diesmal mit Kaltluft.
  5. Locken: Für ein Locken-Styling greifen Sie zu einem Rundbürstenaufsatz mit geringerem Durchmesser. Der Styling-Vorgang ist der gleiche wie in Schritt vier.
  6. Glätten: Wollen Sie mit der Warmluftbürste Ihre Haare glätten, dann greifen Sie zum Glättaufsatz und bürsten damit langsam Ihre Haare vom Ansatz bis in die Spitzen durch.

Vor- und Nachteile

Vorteile

Nachteile

  • ein Tool, viele Stylingmöglichkeiten (multifunktional)
  • oftmals günstiger als andere Stylinggeräte
  • weniger direkte Hitzeeinwirkungen auf das Haar
  • es bedarf etwas Übung, um das perfekte Haar-Styling zu erzielen
  • insbesondere für Anfänger:innen könnte das Styling mit der Warmluftbürste etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als Glätteisen oder Lockenstab

Was ist besser: Glätteisen, Lockenstab oder Warmluftbürste?

Die Benutzung einer Warmluftbürste ist nicht so einfach, wie es anfangs scheint. Ähnlich wie beim Föhnen mit der Rundbürste ist auch hier sehr viel Geduld und Übung gefragt. Doch der Aufwand lohnt sich. Vor allem wenn Sie sich mehr Volumen in Ihr Haar wünschen, ist das Tool eine Investition wert. Zudem ist die Warmluftbürste schonender für die Haare als das Glätteisen oder der Lockenstab. Bezüglich der Glättung der Haare kommt es auf Ihre Haarstruktur an. Haben Sie von Natur aus glattes Haar, wird die Warmluftbürste zufriedenstellende Ergebnisse liefern. Bei lockigem Haar erweist sich das Glätten mit der Föhnbürste als etwas komplizierter.

Welche Warmluftbürste für welchen Haartyp?

Im Grunde sind die meisten Warmluftbürsten für jeden Haartyp geeignet. Aufgrund der verschiedenen Aufsätze können Sie die Föhnbürste schließlich gut auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse (und die Ihrer Haare) abstimmen. Hier trotzdem ein paar Tipps für die verschiedenen Haartypen:

  • Feines Haar: Feines Haar trocknet relativ schnell. Deshalb ist hier eine Warmluftbürste mit geringer Leistung von Vorteil. Ein Modell mit weniger als 1000 Watt ist optimal. Auch die Hitzestufe sollte möglichst niedrig sein. 
  • Langes Haar: Es ist ganz logisch – je länger das Haar, desto schwerer. Wer dickes, langes Haar hat weiß, wovon hier die Rede ist. Mit dem richtigen Tool kommen aber auch Sie Ihrer Traum-Mähne einen Schritt näher. Wählen Sie einen Aufsatz mit 32 Millimetern Durchmesser oder mehr sowie eine Leistung von Minimum 1000 Watt. So nimmt das Styling nicht allzu viel Zeit in Anspruch.
  • Bei kurzen Haaren darf es ein kleinerer Aufsatz sein. Etwa 20-25 Millimetern sind hier gut geeignet. Leistung und Wärme sollten sich hier nach der Dicke Ihrer Haare richten.

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