Verona Pooth: So steht Verona zu ihrer Botox-Lippen-Panne

Wir fragen Verona Pooth, wie die 49-jährige Mutter zu Beauty-Eingriffen steht und reden auch darüber, was schon mal schiefgegangen ist. Außerdem spricht sie offen über das Altern und wie sie ihre Schönheit "konserviert"

Verona Pooth, 49, Unternehmerin und Model. Sie lebt mit Ehemann Franjo und zwei Söhnen in Düsseldorf

Im Rampenlicht wird jede Falte, jedes Fettpolster, aber auch jede Botox-Sünde sofort entdeckt. Wir fragten deutsche Prominente, wie sie damit umgehen, immer perfekt sein zu müssen. Und wie sie zu Beauty-Eingriffen stehen. Heute im GALA Interview: Verona Pooth, 49.

Verona Pooth, wann haben Sie zum ersten Mal über Beauty-Optimierung nachgedacht?

Eigentlich schon mit zwei Jahren. Meine Mamita hatte mir zum Geburtstag Lockenwickler in die Haare gemacht. Es war mir so wichtig, hübsch auszusehen. Eine eindeutige Beauty-Optimierung.

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Und wann kam der erste Botox-Piks?

Ach, wissen Sie, Botox ist ein Nervengift, das nicht überall eingesetzt werden kann. Ich habe es auch schon probiert. Sie werden lachen, unter den Achseln und an den Fußsohlen. Kurz nach meinen Schwangerschaften habe ich mich dazu entschlossen, dem wilden Schweißtreiben den Kampf anzusagen, bis sich meine Hormone wieder normalisierten. Im Gesicht tatsächlich nicht, da gibt es weitaus bessere Tricks, wenn man ein paar Fältchen wegzaubern will. (lacht und schweigt).

Ist auch schon mal etwas schiefgegangen?

Hallo? Ja! Damals, einen Tag vor den Oscars. Ich sah aus wie ein aufgeplatzter Frosch. Da hatte ich eine fixe Idee, lief zum Beauty-Doc und sagte: "My lips need more volume!" Keine Ahnung, was der verstanden hat, aber dann das! Irre. Zum Glück baute sich das langsam wieder ab. Im Nachhinein hat es mich vielleicht vor weiteren fixen Ideen bewahrt.

Finden Sie sich heute attraktiver als früher?

Vielleicht anders attraktiv. Eher selbstbewusster, was mein Äußeres betrifft. Früher konnten mich Fotografen viel mehr verunsichern. Ich hielt mein Aussehen immer für selbstverständlich. Heute bin ich sehr dankbar für meine guten Gene und reiße mir täglich aufs Neue ein Bein aus, um sie so lang wie möglich zu konservieren. Und glauben Sie mir, dafür lasse ich mir eine ganze Menge einfallen.

Wo setzen Sie sich persönlich Grenzen in Sachen Optimierung, sprich: Was würden Sie nie machen lassen?

Man muss das Altern gelassen sehen, Älterwerden ist nichts für Feiglinge. Für mich kommt alles und nichts infrage. Erlaubt ist, was glücklich macht. Nur eins steht fest: Man kann der Natur nicht einfach freien Lauf lassen.

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