Taylor Schilling Mehr als nur schön

Taylor Schilling
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Schauspielerin Taylor Schilling hat nicht das Gefühl, dass ihr gutes Aussehen sie in ihrem Beruf einschränkt - ganz im Gegenteil

Taylor Schilling, 29, fühlt sich dank der Knastserie "Orange Is the New Black" völlig frei, was ihr Aussehen betrifft.

Die Darstellerin verkörpert darin die Gefängnis-Insassin Piper Chapman. Klar, dass sie in der Sendung überhaupt nicht glamourös aussieht - was die Schauspielerin wirklich zu schätzen weiß. "Ich fühle mich von meinem Gesicht oder Körper nicht eingeschränkt. Ich habe nicht das Gefühl, dass es das größte Geschenk ist, das ich der Welt geben kann", erklärte sie im Gespräch mit dem "Allure"-Magazin. "Da gibt es viel mehr, was ich zu bieten habe." Weiter schwärmte sie von ihrer Serienrolle - kein perfektes Make-up oder Styling an den Tag legen zu müssen, sei eine wahre Wohltat. "Es ist total befreiend. Die Freiheit liegt darin, dass es nicht darum geht, wie meine Jeans sitzt oder wie meine Brüste in einem Top aussehen. Alles, was ich tun muss, ist schauspielern."

Doch nicht nur auf den TV-Bildschirmen kann Taylor glänzen. Die Blondine war auch schon auf der Kinoleinwand erfolgreich und spielte an der Seite von Zac Efron, 26, in dem Filmdrama "The Lucky One - Für immer der Deine" und war außerdem in dem Oscar-prämierten Thriller "Argo" von und mit Ben Affleck, 41, zu sehen.

Eine solche Zukunft malte sich die Darstellerin als Kind sicherlich nicht aus. Taylor fühlte sich wie ein hässliches Entlein und blühte erst auf, als sie älter wurde. "Zu Hause war es schwer und in der Schule war es schwer … Und meine Erfahrungen waren schmerzhaft, wirklich schmerzhaft", erinnerte sie sich an die schwierige Vergangenheit. "Da gab es eine Zeit, in der ich sehr kurze Haare hatte und eine Brille trug, und ich war für mein Alter sehr groß."

Heute gehört die Schauspielerin zu den heißesten Grazien in Hollywood und dank ihrer Rolle in "Orange Is the New Black", in der sie auch lesbische Liebes-Szenen dreht, wird sie außerdem als bisexuelle Ikone gefeiert. Darüber kann Taylor Schilling allerdings nur schmunzeln. "Oh Gott, ich denke überhaupt nicht so. Ich habe nie gehört, dass ich so genannt werde", wiegelte sie gegenüber der britischen Zeitung "The Metro" ab.

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