Tamara Ecclestone: Sie wehrt sich gegen die Still-Foto-Kritik

Das wollte Tamara Ecclestone bestimmt nicht: Dank eines Still-Fotos erntete sie einen Shitstorm. Nun wehrt sie sich gegen die Kritik.

Eigentlich wollte Tamara Ecclestone (32) mit einem Still-Foto nur die Liebe zu ihrer Tochter Sophia und ein tiefempfundenes Glück zum Ausdruck bringen - doch sie erntete einen regelrechten Shitstorm. Am Donnerstag postete die Tochter von Formel-1-Guru Bernie Ecclestone (86) ein Foto von sich und ihrer Tochter Sophia, die gerade an ihrer Brust trinkt. Das vermeintliche Problem für viele ihrer Instagram-Follower: Ihre Tochter ist bereits drei Jahre alt. Offenbar ein No-Go für sehr viele.

"Hass belastet"

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"Pack deine Brüste wieder ein" oder "Das Kind ist viel zu alt zum Stillen" waren noch die freundlicheren Hinweise an die Adresse der 32-Jährigen. Die ließ die ganze Diskussion allerdings nicht sehr lange auf sich sitzen und legte am Freitag mit einem erneuten Still-Schnappschuss inklusive eines längeren Statements nach. Der Tenor: Sie fände es traurig, wenn das Stillen so viel Hass in verbitterten Menschen erwecken würde.

Sie würde im Gegenzug niemals eine Mutter verurteilen, die sich für Muttermilchersatz oder Kuhmilch entscheiden würde: "Ich unterstütze alle Mütter und bin persönlich davon überzeugt, dass Hass belastet und schlecht für die Seele ist." Es sei eine Schande, dass ihr Bild bei manchen Wut auslöse und viele versuchen würden, das Stillen zu sexualisieren. Sie wünsche für ihre Tochter eine bessere Welt, in der "das hier nichts anderes ist als normal".

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