Styling-Tipps von Michael Michalsky: Welcher Bikini passt zu welcher Figur?

Star-Designer Michael Michalsky weiß, worauf es bei einem Bikini ankommt: Wichtig ist, dass man seine Figur beachtet

Sommer, Sonne, sexy Strandnixen

Endlich ist es so weit – Der Sommer steht in den Startlöchern und die Bikini-Saison 2017 ist offiziell eröffnet! Wer jetzt panisch die Sporttasche packt, um die letzten Pfündchen im Fitness-Studio abzustrampeln: Stopp! Es gibt eine weitaus angenehmere Lösung. Denn in dieser Saison machen es die Stars vor und stehen zu ihrer Figur. Ob groß ob klein, ob kurvig oder burschikos, ein üppiges Dekolleté oder ein runder Po - Die Designer haben in diesem Jahr in die Trickkiste gegriffen und für jede Figur das perfekte Bikini-Modell kreiert. Doch welcher Bikini passt denn nun zu meiner Figur? Das erklärt uns kein geringerer als "Germanys Next Topmodel"- Juror und Stardesigner Michael Michalsky.

Was kaschiert breite Schenkel?

Eines nimmt der Stardesigner gleich vorweg: "Breite Schenkel kann man nicht verstecken und sollte man auch nicht." Stars wie Beyoncé, und feiern ihre Kurven mehr denn je zuvor und betonen ihre Rundungen mit Highwaist-Panties und funkelnden Taillen-Ketten, die den Fokus auf die schmalste Stelle des Oberkörpers lenken. Wem das zu sexy ist: "Ein lockeres Seiden-Höschen oder eine Tunika spielen mit den Linien und kaschieren ungeliebte Stellen", empfiehlt der Berliner. Und Mädels, die schlanke Beine haben? "Die können auch wirklich alles tragen." Beneidenswert! 

Wie umspielt man ein kleines Bäuchlein?

Es muss nicht mal das üppige Abendessen gewesen sein. Nur allzu oft plagt uns Ladies ein fieser Blähbauch, der verschiedenste Gründe haben kann. Deswegen den Strandtag knicken? No way! Michael Michalsky hat auch hierfür eine Lösung: "Ein knapper Tanga oder ein zu enges Bikinioberteil wirken ungünstig. Dann lieber einen verspielt drapierten oder figurformenden Badeanzug." Und wenn man sich trotzdem unwohl fühlt? "Dann kann die Trägerin immer noch ein schickes Tuch oder eine angesagte Print-Tunika darüber tragen." Burschikose Mädels hingegen setzen auf Cutouts – die raffinierten Ausschnitte zaubern die Illusion von traumhaften Kurven. 

Wie setzt man das Dekolleté richtig in Szene?

Mit Reizen geizen? Natürlich nicht! Frauen, die mit einer schönen Oberweite gesegnet sind, sollten sich dafür nicht schämen, rät der Designer: "In jungen Jahren sollte man auch zeigen, was man hat. Das Oberteil kann selbstverständlich knapp sein." Worauf man aber achten sollte: Dass auch alles da sitzt, wo es hingehört. Heißt: "Eingenähte Bügel oder Schalen betonen die Form und geben guten Halt!" Verzichten sollte man hingegen auf dünne Stoffe, trägerlose Varianten und zu knappe Schnitte. Wer nur wenig Oberweite hat, setzt auf angesagte Rüschen. 

Wohin mit dem Po?

Diesen Sommer lautet das Motto: Hallöchen Popöchen! Auch Michael Michalsky zählt zu den Fans von knackigen Rückseiten: "Ein J.Lo-Hintern ist überhaupt nicht schlimm. Ganz im Gegenteil. Den finden Männer nämlich verdammt sexy." Vorsicht geboten ist nur bei großzügigen Mustern, mit Blumen, Paisley & Co., rät der Designer: "Und bitte keine Querstreifen" - so sein Plädoyer. Mutige Frauen, die eher einen kleinen Po haben, setzen diesen Sommer wie auch auf sexy Tangas. Denn die sind ab sofort kein Tabu mehr! 

An den Strand, fertig, los!

Mit den Tipps des Stardesigners kann nun also nichts mehr schief gehen. Wo ihr die ultimativen Figurschmeichler findet? Auf Stylelounge.de

Bikini + Co.

Nasse Nixen

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