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Sophia Wollersheim Was ist da los? Lässt sie sich weitere Rippen entfernen?

Sophia Wollersheim
© www.instagram.com/officialsophiavegas/
Sophia Wollersheim möchte die schmalste Körpermitte der Welt besitzen. Momentan misst die Taille der TV-Blondine schmale 42 Zentimeter - doch das reicht ihr noch nicht. Sie lässt ihre Fans darüber abstimmen...

Bereits im Sommer letzten Jahres ließ sich Sophia Wollersheim (30, "Ich will heut Spaß") beidseitig jeweils die zwei untersten Rippen chirurgisch entfernen. Grund für die ausgefallene Schönheitsoperation: Ihr Traum von einer ultra-dünnen Wespentaille. Für dieses Ziel will die deutsche Reality-Darstellerin, die sich auf Instagram bereits als "Human Doll" (auf Deutsch: Menschliche Puppe) bezeichnet, jetzt offenbar noch weitergehen und holt sich dafür Rat bei ihren Fans.

Sophia Wollersheim: Was ist da los? Lässt sie sich weitere Rippen entfernen?
© www.instagram.com/officialsophiavegas/

In ihrer Instagram-Story postet sie ein Spiegel-Selfie ihrer extrem schmalen Taille und fragt ihre Fans via Umfrage: "Könnte es noch dünner sein?". Ganz offensichtlich scheinen sich Sophias Pläne sich weitere Rippen entfernen zu lassen, nun zu konkretisieren. 

Sophia Wollersheim will "dünnste Körpermitte der Welt"

Im Gespräch mit dem "OK! Magazin" verriet sie zu einem früheren Zeitpunkt: "Ich habe ein klares Ziel vor Augen. Ich will die dünnste Körpermitte der Welt haben." Derzeit misst ihre Taille laut eigenen Angaben 42 Zentimeter. Um diese Form zu halten, trainiere sie ihre Körpermitte konstant. 

Konkurrentin hat eine 40-Centimeter-Taille

Der Taillenumfang ihrer Konkurrentin Pixee Fox beträgt angeblich nur noch 40 Zentimeter - nach der Entfernung von sechs Rippen. Der logische Schritt für Sophia: Die Entfernung von zwei weiteren Rippen.

Glücklicherweise kann sie dabei nicht auf die Unterstützung ihrer Fans hoffen, denn diese stimmten mit 79 % für "Nein" in ihrer Umfrage auf Instagram.

Bleibt zu hoffen, dass Sophia nicht nur auf ihre Fans, sondern auch auf einen ärztlichen Rat hört und im Eifer des OP-Gefechts auch an ihre Gesundheit denkt. 

lho / nme SpotOnNews


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