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Sonya Kraus Nach Chemotherapie sieht sie aus "wie Nachbars Lumpi"

Sonya Kraus
© imago images
Sonya Kraus schlüpft wieder in die Rolle der Glücksfee beim "Glücksrad". Der Job bedeutet auch einen Neuanfang für die an Brustkrebs erkrankte Moderatorin. Für die Show wird sie teilweise auf Perücken setzen, denn ihre Haare sind noch nicht wieder nachgewachsen, wie sie jetzt verrät.

Sonya Kraus, 49, hat schwierige Monate hinter sich. Im September 2021 bekam sie die Diagnose Brustkrebs, unterzog sich einer Chemotherapie, gilt heute als krebsfrei. So wirkungsvoll die Therapie, so viele Nebenwirkungen bringt sie mit sich. Auch bei Sonya Kraus. 

Unter anderem sind der 49-Jährigen dabei die Haare teilweise ausgefallen. Daraus hat sie nie ein Geheimnis gemacht. Sonya zeigte sich auf Instagram immer ganz offen und ehrlich, teilte mit ihren Follower:innen selbst Aufnahmen, die sie ohne Perücke zeigen, verrät heute Tipps und Tricks, um den Haarverlust besser verstecken zu können. Denn selbiger setzt vielen Betroffenen arg zu.

"Den Frauen geht es schlecht, sie haben Todesangst und dann verlieren sie auch noch ihre Wimpern und ihre Haare. Jeder bekommt mit, was Sache ist und dann bekommt man auch noch eine schlechte Perücke", beklagt Sonya Kraus im Interview mit "t-online". Sie selbst habe einige Tricks auf Lager, um ihr noch immer sehr lichtes Haupthaar optisch aufzufüllen.

Sonya Kraus: "Ich sehe aus wie Nachbars Lumpi"

Während der Chemo habe sie eine Kühlhaube getragen, um möglichst viele ihrer Haare zu erhalten, erklärt die Moderatorin. Das habe aber nur bedingt funktioniert. "Ich sehe aus wie Nachbars Lumpi. Einige alte Haare sind noch lang, andere sind ganz weg und andere kommen nach. Das lasse ich aber so", so die Frohnatur.  

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Kurz oder lang? Bald geht für Sonya Kraus beides

Für ihre Auftritte bei der Neuauflage von "Glücksrad" wolle sie auch auf Perücken zurückgreifen. "Als Showmaus bin und war ich immer eine kleine Mogelpackung. Mir war immer klar, was die Amis schon seit Jahren machen. Beyoncé oder Naomi Campbell, die tragen alle eine Perücke und nicht, weil sie gerade eine Chemo machen. Sondern weil es geil und praktisch ist, oder weil es mit den eigenen Haaren nicht geht. In den Vereinigten Staaten ist das selbstverständlich." 

Doch auch wird man eine komplett neue Seite von Sonya zu sehen bekommen. Sie plant nämlich, sich die Haare abzuscheiden. Das hätte für sie nur Vorteile: "Jetzt im Januar lasse ich mir eine Kurzhaarfrisur schneiden. Dann kann ich immer zwischen Perücke und kurzen Haaren aussuchen. In der Abwechslung liegt die Würze."

abl Gala

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