Selena Gomez + Demi Lovato: Body-Shaming? Sie rechnen mit sozialen Medien ab

Selena Gomez und Demi Lovato gönnen sich immer wieder Social-Media-Auszeiten. Facebook, Instagram und Co. seien "furchtbar" für ihre Generation

Selena Gomez und Demi Lovato.

Selena Gomez, 26, hat sich nach einer dreimonatigen Social-Media-Pause Mitte Januar auf Instagram zurückgemeldet. Doch ein Fan der Plattform ist sie deshalb nicht. Die 26-Jährige nutzte eine Pressekonferenz bei den Filmfestspielen von Cannes, um ihren gemischten Gefühlen gegenüber Facebook, Instagram und Co. Ausdruck zu verleihen.

Selena Gomez beim Filmfestival von Cannes

Hat ein zwiespältiges Verhältnis zu sozialen Medien: Selena Gomez

"Ich glaube, dass die sozialen Medien gerade für meine Generation bislang furchtbar waren", wird Gomez unter anderem vom US-Branchen-Portal "Entertainment Tonight" zitiert. Sie sei schockiert, wie vielen Medien junge Mädchen und Jungs ausgesetzt seien, aber dennoch nicht wissen würden, was in der Welt vor sich gehen würde. "Ich glaube wirklich, dass es gefährlich ist. Und ich glaube, dass die Menschen nicht die richtigen Informationen bekommen", so die Sängerin weiter. Bei Meet & greets treffe sie immer wieder junge Mädchen, die wegen Cyber-Mobbing "am Boden zerstört" seien.

Suri Cruise

Sie sieht aus wie Mama Katie Holmes

Katie Holmes und Suri Cruise
Wie die Mutter, so die Tochter: Suri Cruise sieht Mama Katie Holmes immer ähnlicher. Und auch in Stilfragen sind sich die beiden ziemlich einig, wie Sie im Video sehen.
©Brigitte / Gala

Body-Shaming? Demi Lovato hat eine neue Kraftquelle 

Genau davon hat ihre Kollegin Demi Lovato, 26, jetzt die Nase voll und setzt sich auf Instagram zu Wehr. Auch sie leidet immer wieder unter den Druck, dem sie in den Sozialen Netzwerken ausgesetzt ist. Dabei geht es um Hasskommentare und Body-Shaming. Mit ihrem jüngsten Post möchte sie ein klares Statement setzen. Um fit zu bleiben, betreibt die Sängerin regelmäßig den japanischen Kampfsport Jiu-Jitsu. Nach einem anstrengenden Workout meldet sie sich mit diesem Instagram-Throwback zu Wort und schreibt: "In Wirklichkeit sitze ich im Fitnessstudio nach dem Jiu-Jitsu-Training und trinke meinen Shake. Ich bin verschwitzt und sehe im Moment nicht so glamourös aus, aber verdammt, ich fühle mich großartig und das Posten fühlt sich kraftvoll an, weil ich dieses Bild mag, auf dem ich mich sexy fühle. Ich kann mich gegen jeden verteidigen, der jemals versucht, mich anzugreifen. Jede Größe, jede Form, jedes Geschlecht." 

Dabei meint sie sowohl verbale als auch tatsächlich körperliche Attacken. Der Kampfsport gebe ihr Kraft, Selbstvertrauen und ein gutes Körpergefühl. Sie hoffe, dass jeder so etwas für sich finden kann.

Instagram führt in die Abhängigkeit 

Selena Gomez ist der Meinung,  dass es momentan unmöglich sei, Instagram "sicher" zu gestalten. Sie warnt User vor der Abhängigkeit von Likes. Ihr Tipp:

"Ich wäre vorsichtig und würde mir selbst ein Zeitlimit für die Nutzung setzten."

Jennifer Garner als Kind

Sie wurde nie für ihr Äußeres gelobt – und das tat ihr gut

Jennifer Garner bei den Oscars 2019.

Gomez hatte im vergangenen September angekündigt, dass sie eine Pause von den sozialen Medien einlege, um "einen Schritt zurückzutreten und in der Gegenwart und für den Moment zu leben". "Negative Kommentare können die Gefühle eines jeden verletzen", sagte sie damals außerdem. Seit ein paar Tagen ist sie nun wieder online.

Star-Selfies

Nackt vorm Spiegel

(Fast) blanke Brüste, eine extrem schmale Taille und als Kleidung lediglich ein Handtuch - welches Model zeigt sich so auf Instagram?
In einem zweiten Foto lüftet die Catwalk-Queen das Geheimnis: Es ist Elsa Hosk, die ihre XS-Taille gerne einmal nackig zur Schau stellt.
Um zu beweisen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört? Zu ihrem 33. Geburtstag postet Schauspielerin Lindsay Lohan ein Nacktselfie. 
F1-Champion Lewis Hamilton möchte sich mit diesem Selfie von seiner verletzlichen Seite zeigen und darauf aufmerksam machen, dass Menschen in den sozialen Medien sich so akzeptieren sollten, wie sie sind, anstatt mit Apps und Filtern zu sehr zum Perfektionismus zu neigen.

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