Schönheitsoperationen: Nicht alle Stars wurden dadurch schöner

Donatella Versace, Mickey Rourke, Meg Ryan: sie alle haben sich offensichtlich unters Messer gelegt. Nicht immer überzeugt das Ergebnis

Donatella Versace

Die italienische Modeunternehmerin Donatella Versace, 59, Schwester des 1997 ermordeten Modeschöpfers Gianni Versace, stieg nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in der Firma ihres Bruders ein. Im Laufe der Jahre beschäftigte sich die gebürtige Süditalienerin offenbar so sehr mit Schönheitsidealen, dass sie ihr eigenes Äußeres nicht mehr Mutter Natur überlassen wollte. Das Ergebnis: eine erfolgreiche Frau mit toller Figur, aber erschreckend maskenhaftem Gesicht.

Dass ausgerechnet Americas Sweetheart der 1990er Jahre, Schauspielerin Meg Ryan, 53, nicht mit ihrem Äußeren zufrieden war, ist so offensichtlich wie nicht nachvollziehbar. Die Karriere des beliebten Stars aus Erfolgsfilmen wie "Harry und Sally", 1989, und "Schalflos in Seattle", 1993, kam zum Erliegen, als Ryan damit begann, sich Botox-Behandlungen und anderen Eingriffen zu unterziehen.

Ähnlich erging es Schauspielerin Melanie Griffith, 57, die 1988 für ihren Film "Die Waffen der Frauen" eine Oscar-Nominierung erhielt. Aus der Distanz betrachtet macht die Tochter von Hitchcock-Star (84, "Die Vögel") auf jeden Fall immer noch eine tolle Figur. Trotzdem: Bis heute leugnet die seit Juni 2014 von Ehemann (54, "Die Legende des Zorro") getrennt lebende Schauspielerin hartnäckig, sich jemals unters Messer gelegt zu haben.

Botox + OPs

Du siehst so anders aus!

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Auf Instagram postet Verona Pooth ein Selfie von sich, das bei ihren Fans eine hitzige Diskussion anregt. Das Gesicht der hübschen Brünette wirke sehr faltenfrei,  so die User. 
Bei einem roten Teppich Auftritt im November 2011 in Düsseldorf zeigt sich die Werbe-Ikone Verona Pooth in einem eleganten Kleid aus Satin - und mit einem natürlichen Lächeln. Ihre Haare trägt die zweifache Mutter zu einem geflochtenen Zopf. 

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Doch nicht nur viele weibliche Stars akzeptieren ihr Aussehen nicht. Platzhirsch unter den männlichen Schönheits-OP-Fans ist zweifelsohne Mickey Rourke, 62, der 1986 mit "9 1/2 Wochen" Filmgeschichte schrieb. Irgendwann begann er damit, sein Äußeres verändern zu lassen. Optisch fast schon entstellt, feierte er 2008 mit dem Drama "The Wrestler" ein furioses Comeback. Inzwischen scheint nachgebessert worden zu sein - der Schauspieler trägt sein Gesicht zumindest wieder mit Würde zur Schau.

Der einst so attraktive Schauspieler Burt Reynolds, 79, wollte den Alterungsprozess ebenfalls nicht einfach so hinnehmen. Das Ergebnis: erschreckend unnatürlich aufgerissene Augen.

"Rocky"-Ikone Sylvester Stallone, 68, hat immerhin eine Entschuldigung für etwaige Eingriffe, denn der Action-Star leidet seit frühester Kindheit an einer Muskellähmung im Gesicht - die Brauen sind dennoch ein bisschen zu weit nach oben gerutscht.

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