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Scarlett Johansson + Co. Baby da, Kurven weg


Immer mehr Hollywood-Mütter wie Scarlett Johansson nehmen nach der Geburt ihrer Kinder in Rekordzeit ab. Es scheint, als wollten sie dünner werden als jemals zuvor

Babypfunde? Welche Babypfunde? Bei den "MTV Movie Awards" stahl Neu-Mama Scarlett Johansson allen die Show. In einem schmalen Overall von Zuhair Murad präsentierte die 30-Jährige ihren superschlanken Körper. Ein knappes halbes Jahr nach der Geburt von Töchterchen Rose wirkt die Schauspielerin so dünn wie niemals zuvor.

Bereits im vergangenen Jahr löste der "Mamirexie"-Trend in Hollywood einen Sturm der Entrüstung aus. Kristin Cavallari hungerte sich nur elf Wochen nach der Geburt ihres zweiten Kindes Jaxon auf ihre alten Modelmaße zurück. Die "The Hills"-Darstellerin war damit jedoch keinesfalls eine Ausnahme.

Auch Sängerin Gwen Stefani sorgte für Aufsehen, weil sie nach der Geburt ihres dritten Söhnchens Apollo im März 2014 noch dünner wirkte als vor der Schwangerschaft. Genauso wie Designerin Rachel Zoe! Die Blondine besteht sogar nur noch aus Haut und Knochen.

Aber wie ist es überhaupt möglich, so kurz nach der Geburt so dünn zu werden? Stichwort: Mamirexie. Ein gefährlicher Trend unter VIP-Müttern, der sich aus dem Wort "Mami" und dem Fachbegriff für Magersucht, "Anorexie", zusammensetzt. Und der Name ist Programm: Anstatt sich nach der Geburt erst einmal zu erholen und die Zeit mit dem neugeborenen Baby zu genießen, stürzen sich die Promi-Mums ins Workout, sobald es körperlich möglich ist. Auch die Ernährung wird auf ein Minimum reduziert. Alles für den Zweck, so schnell wie möglich so viel wie möglich abzunehmen.

Dabei beginnt der Beauty-Wahn häufig schon während der Schwangerschaft. So ist es mittlerweile üblich, das Baby bereits im achten Monat via Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen. Und das nur, um die extreme Dehnung der Bauchdecke in den letzten Schwangerschaftswochen zu umgehen und dadurch entsprechend rascher zur Idealfigur zurückzufinden.

Aber nicht nur das: Bei vielen Celebrities steht der Schönheitschirurg schon im Kreißsaal parat. Eine beliebte Methode ist nämlich die Bauchdeckenstraffung direkt nach dem Kaiserschnitt, um unerwünschte Babypfunde loszuwerden.

Besonders für die als Sexbombe verehrte Scarlett Johansson ist der gefährliche Trend unter Umständen ein echter Karrierekiller. Von ihren sinnlichen Kurven, die an Filmikone Marilyn Monroe erinnerten, ist nämlich schon jetzt nicht mehr viel übrig.

lgekst Gala


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