Royal Baby: Schmuck für George

Zu Ehren der Geburt von Prinz George hat die britische Schmuckdesignerin Claudia Bradby eine royale Sonderkollektion entworfen. Neben königlichen Symbolen hat sie auch ein bedeutsames Motiv des Familienwappens von Herzogin Catherine aufgegriffen

Schmuckkollektion von Claudia Bradby für Prinz George

Wenn frischgebackenen Eltern Schmuck zur Geburt ihres Sprösslings geschenkt wird, dann ist dies in der Regel eine freundliche Aufmerksamkeit von Freunden und Verwandten. Trägt das Neugeborene jedoch den Titel "Prinz von Cambridge", dann fallen die Geschenke schnell eine Nummer größer aus. Im Falle von Prinz George, dem erstgeborenen Sohn von Prinz William und Herzogin Catherine, entwarf eine englische Schmuckdesignerin gleich eine royale Sonderkollektion.

Verbunden mit den besten Glückwünschen zur Geburt ihres kleinen Thronfolgers äußert sich Schmuckdesignerin Claudia Bradby zu ihrer Kollektion: "Ich wünsche William und Kate nur das Beste, viel Glück und Freude in ihrer neuen Aufgabe als Eltern. Ich habe zwei Schmuckstücke designt, um diesemn historischen Moment zu gedenken, ihn zu feiern und zu ehren - so, wie es Tradition ist".

Prinzessin Victoria

Ihr Sportprogramm kann sich sehen lassen

Prinzessin Victoria
Prinzessin Victoria sieht man meistens in Bewegung. Die 41-Jährige ist, was ihr Sportprogramm angeht, sehr flexibel und passt sich gerne der jeweiligen Jahreszeit an.
©Gala

Die Kette mit Eichelnanhänger sei nach Angaben des Labels inspiriert vom Middleton-Familienwappen, welches drei Eicheln enthält, die die drei Kinder der Familie repräsentieren. Jeweils ein schimmernder weißer und ein kleiner silberner Perlenanhänger sollen die Liebe zwischen Mutter und Kind symbolisieren. Die Kette ist, ebenso wie das Armband, über den Onlineshop erhältlich.

Royal Baby

Hier kommt Baby Cambridge

Bevor William und Kate ihren Sohn der Öffentlichkeit präsentieren, statten die Großeltern ihm einen Besuch ab: Erst gehen Michael und Carole Middleton ins Krankenhaus, später schauen Prinz Charles und seine Frau Camilla vorbei.
Um 19.13 Uhr Ortszeit ist es dann so weit: Die frischgebackenen Eltern Herzogin Catherine und Prinz William treten vor das Krankenhaus.
Stolz zeigen Kate und William ihr Baby, das friedlich schlummert.
Catherine strahlt über das ganze Gesicht. Ihr Baby ist gesund und mit 3800 Gramm das schwerste der letzten Windsor-Generationen.

11

Die Kette für umgerechnet knapp 64 Euro erinnert an das Familienwappen der Middletons, das in Anlehnung an die drei Kinder Catherine, Pippa und James drei Eicheln beinhaltet.

Bradbys Beziehung zum britischen Thronfolgerpaar ist nach Angaben der PR-Abteilung eine ganz besondere. Bereits 2007, damals noch als Freundin von Prinz William, arbeitete Kate Middleton mit der Schmuckdesignerin an einem Projekt zusammen. In ihrer Funktion als Einkäuferin für die Accessoires des Labels "Jigsaw" verband die Herzogin und Bradby eine Geschäftsbeziehung. Dass sie an der Traumhochzeit des Paares 2011 teilnehmen durfte, verdankte Claudia Bradby laut "people.com" jedoch ihrem Mann Tom - er arbeitete als royaler Korrespondent für den Sender ITV, welcher das offizielle Verlobungsinterview ausstrahlte.

Die royalen Anhänger, die das Armband (Preis ca. 148 Euro) zieren, wurden seit dieser Begegnung 2007 von Bradby entworfen. Auch hier wird wieder die Symbolik der Eicheln aufgegriffen, dieses Mal in Form einer großen silbernen und einer kleinen roséfarbenen Eichel. Einer Sache ist sich Claudia Bradby nach eigener Aussage schon jetzt absolut sicher: "Ich denke, sie (Anm. Herzogin Catherine) wird eine fantastische Mutter. Sie hat selbst eine wunderbare Mutter und kommt aus einer sehr stabilen Familie."

Wir sind gespannt, ob und wenn ja, wann man Herzogin Catherine mit einem Stück der offiziellen "Prinz George"-Schmucklinie sehen wird.

Im Stil eines Bettelarmbands verkörpert das Armband von Claudia Bradby den neuen Lebensabschnitt, den die Geburt von Baby George für William und Catherine markiert. Es trägt verschiedene royale Symbole, die Bradby seit 2007 designt hat.

Themen

Erfahren Sie mehr: