Rita Ora: Aura dank Parfüm

Die Sängerin Rita Ora ist der festen Überzeugung, dass ein Parfüm den Menschen eine Ausstrahlung verleiht

Rita Ora, 23, findet, dass ein Parfüm dem Träger eine echte Aura verleiht.

Die britische Künstlerin ("I Will Never Let You Down") ist nicht nur in den Charts vertreten, sondern macht sich auch in der Beauty-Welt einen Namen. So ist sie das aktuelle Gesicht von MYNY, dem neuesten Duft des Labels DKNY. Vor Kurzem schoss sie die dazugehörigen Kampagnen-Fotos in New York und enthüllte, wieso sie es für eine so große Sache hält, einen eigenen unverkennbaren Duft zu haben. "Gut zu duften hinterlässt eine Atmosphäre; es ist eine Aura. Es ist so wichtig", erklärte sie dem "People"-Magazin.

Britney Spears

Sie wagt eine Typveränderung

Britney Spears
Sängerin Britney Spears ist immer für eine Überraschung gut. Dieses Mal geht es aber nicht um ihr Privatleben, sondern um einen neuen Look.
©Gala

Das Unternehmen von Designerin Donna Karan, 65, beschäftigt sich seit jeher mit New York City und was der Big Apple für die Menschen bedeutet. "Eine Stadt, die voller Leben ist", beschrieb Rita die Metropole. Zwar wuchs die Musikerin in England auf, doch auch in Amerika fühle sie sich heimisch. "Es ist so eine energiegeladene Stadt. Man weiß nie, was man erwarten soll", lächelte der Star und ergänzte: "So ziemlich genau wie mein Leben."

Weiterhin beteuerte Rita, dass sie nicht nur ein weiteres Promi-Gesicht sein will, das für die Marke wirbt - tatsächlich trug sie den Duft DKNY Women von ihrem 13. bis zu ihrem 16. Lebensjahr. Außerdem ließ sie sich bei ihren Songs auch von einem Parfüm inspirieren - das Resultat wird dann auf ihrer anstehenden Platte zu hören sein. "Auf meinem neuen Album ist ein Song namens "Smell Good". Ich mache keine Scherze", kicherte die hübsche Künstlerin. Was die Britin von MYNY hält? Sie beschrieb den Duft als "spontan und dynamisch" und assoziiert DKNY mit einer hart arbeitenden New Yorkerin.

Für viele ist die Musikerin heute zwar eine Stilikone und ein Vorbild, doch gab es natürlich auch in ihrer Jugend jemanden, zu dem der damalige Teenager aufblickte. "Als ich 13 war, sah ich Gwen Stefani im Fernsehen herumhüpfen und ich dachte "Wer ist das? Das will ich tun.""

Diese Mission ist Rita Ora tatsächlich geglückt.

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