Prinzessin Diana: Für sie musste ihr Privatkoch alle Rezepte ändern

Zum 20. Mal jährt sich am 31. August der Todestag von Prinzessin Diana und noch immer erinnern wir uns alle gerne an sie. Nun plaudert ihr Privatkoch, Darran McGrady, spannende Details aus dem Leben von Lady Di aus. Denn für sie musste er ganz besondere Dinge kochen 

Auch heute, knapp 20 Jahren nach ihrem tragischen Unfall, ist Lady Di immer noch die Prinzessin der Herzen. Sie ist eine Stilikone, ein Vorbild - aber sie hat auch eine traurige Geschichte, die die ganze Welt bewegt. Nicht zuletzt ihre Essstörung bestimmt immer noch die Schlagzeilen. Nun spricht ihr Privatkoch und plaudert so manches spannendes Detail aus.

Darren McGrady war vier Jahre lang, bis zu ihrem Tod, Privatkoch von Prinzessin Diana. Am 1. September erscheint sein Buch "The Royal Chef at Home", indem er private Einblicke in die Essgewohnheiten von Lady Di gibt. Da die Blondine gerne immer besonders gesund aß, musste McGrady so ziemliches jedes Rezept für sie verändern.

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Diana aß stets nur gesundes Essen

Als Diana eines Tages das berühmte Tomaten-Mousse essen wollte, welches der Koch bereits US-Präsident Ronald Reagan im Schloss Windsor serviert hatte, musste McGrady eingreifen: "Sie können das nicht essen, ihre königliche Hoheit, es enthält Mayonnaise, Sour Cream und Doppelrahmfrischkäse." Doch so leicht ließ sich Diana nicht von ihrem Wunsch abbringen: "Dann machen Sie mir eine fettfreie Version". Und so veränderte der Privatkoch jegliche Rezepte in eine gesündere Variante.

Nicht immer ein leichtes Spiel, denn zeitgleich musste das Essen nahrhaft genug für die heranwachsenden Söhne der Prinzessin sein. Prinz Harry und Prinz William hatten schließlich auch Appetit. Für den Privatkoch war es eine spannende Herausforderung:

"Das war sehr spannend für mich, denn zu dieser Zeit war das etwas völlig Neues".

Zudem litt Lady Di bekanntermaßen an einer Esstörung. Zum Zeitpunkt als Darren McGrady ihr Privatkoch wurde, befand sie sich jedoch schon auf dem Weg der Besserung. Er kochte gesund für sie, gab ihr aber niemals Ernährungstipps. Auf dem Speiseplan standen viel frischer Fisch, Salat und Säfte. Und wenn es für Harry und William mal fettige Bratkartoffeln und frittiertes Hähnchen gab, aß sie die Light-Variante mit fettfreiem Huhn und Paprika.

Sogar an ihrem Todestag, dem 31. August, kochte McGrady noch für Prinzessin Diana. Was er ihr damals servierte, bleibt jedoch sein Geheimnis. Gesund wird es aber wohl gewesen sein.


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