Pflege-Trend: Die Chinesen kommen

Beauty-Produkte aus dem Reich der Mitte erobern immer mehr den westlichen Markt

Ginko und Grüntee für schöne Haut

Parfums aus Paris

und Doctor-Brands aus den USA sind wir gewohnt, jetzt dürfen wir uns auf Beauty aus dem Reich der Mitte freuen.

Die ersten Vorboten sind bereits da: Im "Aiyasha Spa" in München setzt der Shanghaier Therapeut Feng Luo Akupunkturnadeln gegen Falten, im TV bringt uns der Shopping-Sender HSE24 mit den Cremes von Wei Brian fernöstliche Schönheitspflege näher.

Auch das bekannteste chinesische Beauty-Label hat beste Verbindungen in den Westen: Die traditionsbewusste Marke Yue Sai gehört seit einigen Jahren zum Kosmetikkonzern L'Oréal - und das nicht aus Interesse an Folklore: "Was wir Traditionelle Chinesische Medizin nennen, gilt in China als hochmoderne und effiziente Lösung für Alltagssorgen", erklärt Elisabeth Sandager, Geschäftsführerin von Yue Sai. "Dabei geht es immer eher um Prävention und Erhaltung des Gleichgewichts als um Korrektur."

Wann Yue Sai nach Deutschland kommt, steht noch nicht fest.

1. "Green tea Gesichtspeeling" (125 ml, ca. 27 Euro) und 2. "Herbal Renewal Gesichtscreme" (50 ml, ca. 40 euro) von Wei East

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