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Peeling Aber auf die sanfte Art

Keine Lust auf die aggressiven Inhaltsstoffe, die in so vielen Produkten stecken? Es geht auch ohne

Peelingprodukte landeten in letzter Zeit häufig in den Schlagzeilen - leider nicht aus guten Gründen.

Wenn Sie noch nichts von Mikroplastik gehört haben, wird sich das in nächster Zeit wohl ändern, da Kosmetikfirmen aufgefordert wurden, die Produktion der Mittelchen einzustampfen, die Mikroplastik enthalten - der Umwelt zuliebe. Die winzigen Peeling-Perlen - in einem Produkt können hunderttausende stecken - gelangen über das Abwasser in den Boden und landen schließlich im Meer, wo das nicht-abbaubare Plastik eine hartnäckige Verschmutzung bedeutet. Ummantelt von Giftstoffen wie PCBs, werden sie häufig von Fischen oder anderen Meerestieren gegessen. Die Mehrzahl der Firmen hat bereits zugestimmt, die Produkte nach und nach vom Markt zu nehmen, keine Plastikperlen mehr zu verwenden und stattdessen auf natürliche Alternativen zu setzen.

Wir trafen uns mit dem Hautpflege-Guru Louise Tear, um einige Tipps für umweltschonende und auch für uns nicht belastende, natürliche Peeling-Alternativen zu bekommen.

"Mikroplastik ist viel billiger in der Herstellung, deswegen wird es von den meisten großen Firmen verwendet", erklärte sie uns. "Aber es gibt tonnenweise brillante abbaubare Alternativen, die für ein Peeling verwendet werden können. Halten Sie nach Produkten Ausschau, die Reis, Aprikosensamen, Walnussschalen, zermahlener Pekannussschale und Bambus enthalten. Das sind alles wirklich gute, natürliche Peelinghelfer und werden Ihnen einen herrlich prallen Teint bescheren, ohne die Umwelt zu schädigen."

CoverMedia

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