Patricia Blanco: Die bitteren Folgen ihres OP-Marathons

In Sachen Beauty-OPs ist Patricia Blanco längst ein alter Hase. Ihre letzte Brust-OP hat nun allerdings böse Folgen. Die 47-jährige musste sich ihre abgestorbenen Brustwarzen entfernen lassen. Heute bereut sie diesen Eingriff zutiefst 

Patricia Blanco

Für TV-Star Patricia Blanco, 47,  ist der Gang zum Schönheitschirurgen so gewöhnlich wie für andere der jährliche Besuch beim Zahnarzt. Nach ihrer letzten Bruststraffung kam es zu Komplikationen. Ihre Brustwarzen, die bei der OP ein Stück nach oben verlegt wurden, sind abgestorben. 

Patricia Blanco bereut den Eingriff zutiefst 

Die Tochter von Schlager-Star , 80, blickt im RTL-Morgenmagazin "Guten Morgen Deutschland" auf den Schockmoment zurück. Es sein ein unvorstellbares Wechselbad der Gefühle gewesen. In dem Moment sei ihr immer wieder eine Frage durch den Kopf gegangen: "Soll ich mein Leben lang mit verunstalteten Brüsten durch die Gegend laufen?"

Kein Gefühl mehr in der Brust

Ihre Brustwarzen sollen jetzt aus ihren Schamlippen rekonstruiert werden, verrät Blanco in "Bild". Wie es weiter heißt, hat das aber weitreichende Folgen. Patricia Blanco werde in ihrer Brust nie wieder ein Gefühl haben, außerdem könne sie bei einem Kinderwunsch nicht stillen. "Ich wünschte, ich hätte meinen schönen, aber leicht hängenden Brüste noch", zeigt sich Blanco geläutert. "Man muss auch lernen, kleine Makel zu akzeptieren."

Ihre Brustwarzen sind abgestorben

Eigentlich wollte Patricia sich nur die Brüste straffen lassen, inklusive einer Verlagerung ihrer Brustwarzen nach oben. Gegenüber "RTL" gestand sie, dass sie schon immer davon träume einmal ein Kleid mit Ausschnitt ohne BH tragen zu können und so entschied sie sich für einen erneuten Eingriff.

Bisher hatte die 47-Jährige keinerlei Komplikationen bei einer OP, diese ging nun schief. Zwei Wochen nach der Operation wurden die Verbände entfernt und legten eine echte Katastrophe frei. Patricias Brustwarzen sind tiefschwarz, schnell ist klar: Die Brustwarzen des TV-Stars sind abgestorben.

Botox + OPs

Du siehst so anders aus!

Auf Instagram postet Verona Pooth ein Selfie von sich, das bei ihren Fans eine hitzige Diskussion anregt. Das Gesicht der hübschen Brünette wirke sehr faltenfrei,  so die User. 
Bei einem roten Teppich Auftritt im November 2011 in Düsseldorf zeigt sich die Werbe-Ikone Verona Pooth in einem eleganten Kleid aus Satin - und mit einem natürlichen Lächeln. Ihre Haare trägt die zweifache Mutter zu einem geflochtenen Zopf. 
Faltenfrei, tätowierte Augenbrauen und ein perfekt getrimmter Bart: So kennen wir Designer Harald Glööckler. Der 53-Jährige macht keinen Hehl daraus, dass er sich für die Schönheit auch gerne mal unters Messer legt und dass vor allem Botox für ihn gang und gebe ist. Tatsächlich ist der Designer heute faltenfreier als noch vor 17 Jahren ... 
Dieses Bild zeigt Harald Glööckler 2001 im Alter von 36 Jahren. Damals hatte der Designer deutlich mehr Falten als heute. Auf der Stirn lassen sich kleine Fältchen erkennen und auch Lachfältchen sind zu sehen. Verkehrte Welt! 

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Das bittere Ende einer OP-Sucht?

Dies kann geschehen, wenn die Blutzufuhr zum Warzenhof verletzt wird. Die Brustwarze wird nicht mehr mit Blut versorgt und stirbt dann ab. "Das tote Ge­we­be wurde ent­fernt. Wo vor­her die Brust­war­zen waren, sind jetzt Lö­cher", berichtet Blanco weiter. 

Der behandelnde Arzt einer Düsseldorfer Klinik versicherte damals gegenüber "RTL Exklusiv": "Die Brust war bei Entlassung in Ordnung." Doch wie sich später herausstellen sollte, wurden die Brustwarzen nicht mit ausreichend Blut versorgt, sodass sie abstarben. Blanco hat sich laut dem RTL-Bericht selbst frühzeitig aus der Klinik entlassen. Nach dem Schock habe sie einen anderen Facharzt konsultiert, der zu einer sofortigen OP riet.

Melanie Müller

"Mummy Makeover" beim Beauty-Doc

Melanie Müller
Nachdem Reality-Star Melanie Müller sich Anfang des Jahres bereits zum zweiten Mal für eine Nasenkorrektur unters Messer gelegt hat, unterzog sie sich die Mutter einer kleinen Tochter jetzt einem so genannten "Mommy Makeover" in der Kö-Klinik.
©PR / KÖ-KLINIK / Gala


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