Panagiota Petridou: So hält sie sich fit

Panagiota Petridou liebt Sport. Ihre genauen Tipps und Tricks, wie sie sich dauerhaft fit hält, verriet sie GALA im Interview

Gerade erst hatte Panagiota Petridou eine ziemlich üble Operation an ihrem linken Daumen. Grund war ein Unfall mit ihrem Fahrrad, bei dem sie sich verletzte. Mittlerweile geht es der sympathischen Moderatorin wieder besser, wie sie GALA gegenüber versicherte. Der Crash ist auf jeden Fall kein Grund für die 36-Jährige, das Fahrrad in Zukunft zu meiden. Immerhin ist Panagiota als ehemalige Handball-Spielerin eine echte Sports-Kanone, die fast keinen Tag ohne ihre regelmäßige Dosis an Bewegung auskommt. Uns hat sie ihre besten Sport- und Ernährungs-Tipps verraten.

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©Gala

Ist Fahrradfahren grundsätzlich eine Methode, mit der Sie sich fit halten?

Ja. Sobald schönes Wetter ist, packe ich mein Mountainbike aus und fahre Fahrrad. Aber gemächlich, zum Beispiel am Rhein entlang und dann ein Eis essen. Marathons fahre ich jetzt nicht.

Panagiota fährt gerne Fahrrad

Was für Sport machen Sie sonst?

Ich würde mich als Saisonsportlerin bezeichnen. Wenn zum Beispiel gutes Wetter ist, gehe ich draußen Tennisspielen und bei schlechtem Wetter spiele ich in der Halle Badminton.

Gehen Sie auch ins Fitnessstudio?

Ja, ich habe einen Personaltrainer, der auch die Handballer in der ersten Liga fit macht. Dementsprechend mache ich sehr professionelles Training. Sonst gehe ich gerne laufen. Ich mache viel, nur schwimmen tue ich nicht gerne.

Warum?

Ich mache meine Haare nicht so gerne nass und finde auch den Zeitaufwand zu groß, die dann danach wieder zu föhnen und zu stylen. Da bin ich ganz und gar ein Mädchen.

Wie wichtig ist Ihne Sport?

Ein Leben ohne Sport kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich habe ja auch mal Handball gespielt. Wer regelmäßig immer Training hatte und am Wochenende ein Spiel, der kann gar nicht anders. Auch jetzt noch. Gerade am Anfang, als ich mit Handball aufgehört habe, bin ich sonntags aufgestanden und hatte total den Adrenalinstoß, weil mein Körper einfach dachte, ich hätte ein Spiel. Ich war nicht mehr zu halten. Und so bin ich erstmal ‘ne Runde laufen oder ins Studio gegangen. Nur im Urlaub mache ich keinen Sport, da liege ich faul rum und lese Bücher. Aber das ist auch die einzige Zeit ohne Sport.

Sport ist Panagiota einfach wichtig

Was würden Sie Leuten raten, die sich nicht so gut aufraffen können?

Ein guter Trick ist, sich mit Freunden zu verabreden und gemeinsam Sport zu machen. Ich habe so viele Freundinnen, die ihren Hintern nicht hochkriegen und mich um Rat fragen. Ich sage denen dann: „Komm, wir machen jetzt was“ und schon ist es viel leichter.

Wie sieht Ihre Ernährung aus?

Ich hab noch nie in meinem Leben eine Diät gemacht. Ich wäre einfach zu undiszipliniert. Ich als Griechin esse wie die meisten Griechen natürlich sehr viel, aber gewählte Sachen. Ich esse zum Beispiel kein Fast Food, schon seit Jahren. Das einzige Fast Food, das ich vielleicht mal esse, sind Pommes mit Ketchup. Aber nur, wenn ich mal richtig Lust darauf habe. Ich bin eher alternativ unterwegs, gehe also gerne in den Bio-Laden. Auch mein Brötchen morgens ist vom Bio-Bäcker, natürlich mit Bio-Käse. Aber Burger oder Döner, nee. Ich esse auch seit 2014 kein Fleisch mehr.

Was sind Ihre Gründe dafür?

Es gab ein Schlüsselerlebnis. Ich habe mal in Griechenland ein blutendes Wildschwein gesehen, das nachher alle in meinem Dorf gegessen haben. Das hat mich doch sehr abgeschreckt. Eigentlich habe ich früher sehr gerne Fleisch gegessen, aber darauf verzichte ich jetzt gerne.

Machen Sie die neuen Essens-Trends mit, Super Food wie Goji-Beeren, Chia-Samen, Weizengras…

Ich habe ja schon viel früher als die anderen mit Goji-Beeren und Co. angefangen, schon vor zwei Jahren, aber da hat kein Hahn danach gekräht. Ich weiß noch, als ich damals Chia-Samen aus Südafrika mitgebracht habe, da kannte das aus meinem Freundeskreis niemand. Aber diese ganzen Trends, die in den Zeitschriften stehen, sind natürlich auch ein Trugschluss. Man kriegt jetzt keinen Elle Macpherson-Body, wenn man einen Macchatee trinkt, das verwechseln viele schon mal. Ich glaube, man ist am gesündesten, wenn man selber kocht und sich ausgewogen ernährt, anstatt auf Fertigprodukte bzw. Fastfood zurückzugreifen, die voller Glutamat und Konservierungsstoffe sind.

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