Natascha Ochsenknecht: "Das bin ich"

TV-Liebling Natascha Ochsenknecht erklärte in einem neuen Interview, dass ihre Narben zu ihr gehören und eine Geschichte erzählen

Für Natascha Ochsenknecht, 50, sind ihre Narben ein Symbol für Leben.

Die Fernseh-Grazie ("Promi Shopping Queen") postete diesen Monat ein Urlaubsbild im Bikini, das für viel Gesprächsstoff sorgte: Nicht etwa stand ihre Figur zur Debatte, sondern die Narben auf ihrem Bauch. Doch während sich viele Promis mithilfe von Photoshop schön schummeln, steht die Powerfrau zu ihren Besonderheiten. "Die Narben durch drei OPs sind ein Symbol dafür, dass ich noch lebe. Heute machen sich alle schlanker und straffer, alle Bilder werden bearbeitet. Ich wollte einfach mal zeigen: Das bin ich! Und Narben gehören zum Leben", verriet sie im Interview mit der "in" gewohnt selbstbewusst.

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Sie erfüllt sich den Traum einer neuen Nase

"Love Island"-Kandidatin Jules
In der zweiten Staffel der Dating-Show "Love Island" suchte Kandidatin Julia die große Liebe. Obwohl die 23-Jährige ihren Traumprinzen im TV nicht gefunden hat, erfüllt sie sich jetzt einen anderen Traum selbst: Sie lässt sich die Nase operieren. GALA begleitet sie nach Berlin, wo Dr. Mathias Kremer-Thum von Medical One Berlin sie operiert. Was sie dazu bewegt hat, welche Ängste sie hatte und wie die Operation ablief, erfahren Sie im Video.
©Gala

Auch ihre Fans ermutigte sie, dass Schönheit tatsächlich von Innen komme. "Wer nur an seinem Äußeren festhält, wird irgendwann mal sehr einsam sein. Seht zu, dass es eurer Seele gut geht. Legt das iPhone weg, macht die Ohren und Augen auf und hört euren Freunden mal wieder richtig zu", lautete der Tipp der Grazie. Doch was ist Natascha widerfahren, dass sie solche Narben hat? "Ich hatte bereits drei Operationen am Bauch. Es war eine Gefäßverengung und ich bin damit zehn Jahre rumgelaufen", schilderte sie im Gespräch mit "Bild" und ergänzte: "Ich habe mich bis zu 12-mal am Tag übergeben. Alle dachten, ich sei magersüchtig." Doch weit gefehlt! Die Frohnatur musste sich mit den Folgen der vielen OPs arrangieren. "Wenn man eine Narbe öfter auf und zu macht, entstehen Verwachsungen. Die beeinträchtigen mich erheblich. Wenn Klamotten zu eng sind, kann es sein, dass ich nach einiger Zeit in Ohnmacht falle. Ich darf keine Gewichte und keine schweren Koffer heben", erklärte Natascha Ochsenknecht und erinnerte sich an die zweite Bauch-Operation, bei der sie im Krankenhaus fast gestorben wäre: "Eine Nahtoderfahrung. Mir sind die Engel erschienen und ich dachte, das war's jetzt."

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