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Meghan Markle Einmal Meghans Wangen, bitte!

Meghan Markle und Prinz Harry
© Reuters
Meghan Markle setzt neue Trends. Viele wollen nicht nur den Style von Prinz Harrys Verlobter, sondern auch ihr Gesicht

Jetzt kann jeder sie hautnah spüren. Und mit ihr ausgehen. Okay, nicht mit der leibhaftigen Meghan Markle, 36, das darf nur Prinz Harry, 33. Doch das grüne Kleid (Parosh) und der weiße Mantel (Line the Label) vom Tag ihrer Verlobungsverkündigung – auch die heißen nun "Meghan". Die Firmen gaben ihren Kreationen offiziell den Namen der Schauspielerin. Fashion-Fans müssen jedoch Geduld haben, denn fast alles, was Harrys Zukünftige derzeit trägt, ist ausverkauft. Der Meghan-Hype ist in vollem Gange.

Neue Ikone für farbige Frauen

Ihre Familie ist ein ebenso großes Thema. Meghan hat einen weißen Vater und eine afroamerikanische Mutter. Rasend schnell verbreitete sich der Hashtag #blackprincess, der die Freude über den ersten dunkelhäutigen royalen Neuzugang in England ausdrückt. Einige verglichen die Bedeutung dieser Verlobung schon mit der Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten. Meghan, die neue Ikone farbiger Frauen! Und das, obwohl sie sich optisch von ihren Wurzeln immer mehr entfernt hat, mit geglättetem Haar und möglichst hellem Teint.

Markle-Sparkle

Stichwort Teint: Viele wollen das "Markle-Sparkle". Meghan verdankt ihr Funkeln dem "Inner Facial" der Londoner Beauty-Expertin Nichola Joss – da wird innerhalb der Mundhöhle massiert. Außerdem ein Renner: Meghans Augenbrauen, die dank des "The Audrey"-Treatments (inspiriert durch Hollywood-Ikone Audrey Hepburn) so natürlich aussehen.

Meghans Gesicht per Schönheits-OP

Weltweit versuchen Frauen, Meghans Gesichtszüge sogar per Schönheits-OP zu imitieren. "Die hohen Wangenknochen und die Apfelbäckchen bilden eine harmonische Balance", erklärt Mirko Fuchs, Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie aus Neunkirchen. Die "Markle-Wange" könne durch eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure erzielt werden. Die Anfragen nach dieser Behandlung seien gestiegen. Kosten: ab 500 Euro. Ein spezielles Meghan-Accessoire jedoch wird ein Unikat bleiben: ihr Verlobungsring. "Wir stellen keine Repliken her", so der Juwelier, bei dem Harry den Ring anfertigen ließ.

Mitarbeit: Linda Göttner Gala


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