Meghan Markle: Damit bringt sie Fotografen zur Verzweiflung

Meghan Markle kennt und liebt das Rampenlicht. Doch mit einer Angewohnheit erschwert sie Fotografen bei ihren Auftritten die Arbeit, erzählt Royal-Fotograf Tim Rooke im GALA-Interview

Wenn sich Meghan Markle und Prinz Harry für einen Termin ankündigen, ist die Aufregung groß. Die Verlobten sind das aktuell wohl beliebteste Pärchen der Königsfamilie. Zur großen Freude der Öffentlichkeit nehmen die beiden auch ohne Trauschein schon zahlreiche Termine wahr. Das war nach der Verlobung von Prinz William und seiner Kate Middleton anders. 

"Meghan macht einen guten Job"

Ein Grund für die Präsenz der Amerikanerin in der Öffentlichkeit ist wohl ihre Erfahrung im Rampenlicht. Als ehemalige Seriendarstellerin und bekannte Schauspielerin kennt sie das Spiel mit den Medien und Kameras nur zu gut. Den Eindruck hat auch Tim Rooke, Fotograf für die Agentur Shutterstock und langjähriger Begleiter der königlichen Familie. "Ich denke, dass Meghan einen guten Job macht, wenn sie ins royale Rampenlicht tritt", sagt er im Interview mit GALA. "Ich weiß, dass sie hier bereits Erfahrung durch ihre Bekanntheit hat, aber es muss sehr seltsam sein, ständig von Sicherheitskräften umgeben zu sein." 

Meghan Markle und Prinz Harry können selbst bei offiziellen Terminen nicht die Finger voneinander lassen. 

Zu viel Körperkontakt mit Prinz Harry

Die lückenlose Bewachung muss tatsächlich neu für die 36-Jährige sein. War sie zuvor schon prominent, wurde sie durch ihre Beziehung mit dem Prinzen über Nacht zu einer weltweit bekannten Persönlichkeit. Wenn sie irgendwo auftritt, geht ein Feuerwerk von Kamerauslösern los. Doch viele Möglichkeiten haben die Fotografen nicht, wenn sie sie ablichten. Vor allem mit einer Angewohnheit treibt die künftige Ehefrau von Harry sie zur Verzweiflung.

"Schwer zu fotografieren, weil sie immer Harrys Hand hält"

"Ich mache gerne Fotos von ihren Outfits, die sie bei diesen Anlässen trägt. Aber die sind oft schwer zu fotografieren, weil sie immer Harrys Hand hält – das macht es schwierig ein Foto von ihrem kompletten Look zu bekommen, ohne ihren Arm abzuschneiden", erzählt Tim Rooke, den Prinz Harry liebevoll "Rookie" nennt. "Er weiß, wer ich bin, und er nennt mich Rookie, weil es mein Twitter-Name ist."

Auf diesen Kuss hofft Tim Rooke

Auch bei ihrer Hochzeit am 19. Mai auf Schloss Windsor wird der Shutterstock-Fotograf ganz nah dran sein, wenn Braut und Bräutigam im Schlosshof ankommen. Einen Kuss auf dem Balkon - wie bei Prinz William und Herzogin Catherine - wird es an diesem Tag nicht geben. Rooke hofft daher auf einen anderen emotionalen Moment - inklusive royalem Kuss: "Es wäre möglich, dass Meghan und Harry die Gelegenheit nutzen, sich zu küssen, wenn sie die Kirche verlassen." Und dann wird er ganz sicher auf den Auslöser drücken. 

Meghan Markle

Dieses Mal geht Harry nicht auf ihre Turtelei ein

Prinz Harry + Meghan Markle 
Beim "Royal Foundation"-Forum zögert Meghan Markle nicht, ihrem Verlobten Prinz Harry bei einem Gespräch auf der Bühne, ihre Zuneigung zu zeigen. Geht der Royal sonst immer darauf ein, hält er sich vor so großem Publikum dann doch lieber zurück.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

Von diesem Auftritt hatten sich Fashion-Fans sicher mehr erwartet: In einem schlicht gehaltenen Shirt-Kleid erscheint Herzogin Meghan mit Prinz Harry zu einem Gala-Abend im Natural History Museum in London. Zugegeben: Das cremefarbene Rollkragenkleid von Calvin Klein steht der Schwangeren unverschämt gut. Aber ein bisschen mehr Glamour hättet es bei einem Abendtermin im Museum schon sein können.
Bei diesem Look ist alles perfekt abgestimmt. Zu ihrem cremeweißen Kleid trägt sie einen Mantel von Amanda Wakeley. Auch ihre Accessoires sind farblich aufeinander abgestimmt, die khakifarbene Clutch passt perfekt zu ihren Wildlederpumps, beides ist von Ralph Lauren.
Ihr dunkles Haar trägt sie zu einem Dutt geknotet und leicht toupiert. Auch das Make-up scheint ein wenig kräftiger als sonst, sie trägt dunklen Lidschatten und Bronzer. 
Der Look erinnert stark an ein Outfit, das sie erst wenige Tage zuvor getragen hatte. Während sie beim letzten Mal ein Kleid von H&M unter dem Mantel trug, wählt sie jetzt ein deutlich teureres Modell. 

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