Look-o-Mat: Cristiano Ronaldo: Früher und heute

Vom pickligen Teenager mit Zahnspange zu einem der begehrtesten und bestbezahlten Sportler: Cristiano Ronaldo ist Weltfußballer des Jahres, Familienvater und Sexsymbol. Als kleiner Wuschelkopf kickte er sich früher durch sein portugiesisches Heimatdorf - heute sehen ihm bei seinen Spielen Millionen Menschen zu

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Wenn es um Cristiano Ronaldo geht, gibt es eigentlich nur zwei Meinungen: Entweder man liebt, oder man hasst den portugiesischen Fußballer. Seine Arroganz, sein gestählter, braungebrannter Körper, die Millionen auf dem Konto und vielfachen Preise wecken Neider, Kritiker - und Fans.

"CR7", wie er sich selbst nennt, ist nicht nur Weltfußballer des Jahres 2013, er ist auch liebender Vater und Familienmensch durch und durch. Seine Eltern, Geschwister und Söhnchen Cristiano Jr. fiebern häufig bei seinen Spielen auf der Tribüne mit.

Bei seinem Verein Real Madrid schätzt man den Portugiesen für seine messerscharfen Freistöße, regelmäßigen Traumtore und sein soziales Engagement. Dass sich ein Multimillionär dann auch gerne mal luxuriöse Sportwagen, exklusive Villen und funkelnde Brillantohrringe gönnt, dürfte wenig verwundern. Ronaldo ist eine globale Marke mit Fans rund um den Globus.

Der gestählte Adonis, der er heute ist, war Cristiano Ronaldo aber keineswegs schon immer. Noch als Teenager hatte er mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie jeder andere auch: Pickel, Zahnspange und uncoole Frisuren begleiteten ihn durch die Pubertät. Vielleicht liegt es auch daran, dass Ronaldo heute so viel Wert auf sein Äußeres legt - und immer wieder für modische Diskussionen sorgt.

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