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Lena Meyer-Landrut "Für ein neues Kapitel verändere ich mich auch gerne optisch"

Lena Meyer-Landrut
© Getty Images
Seit dem ESC-Gewinn im Jahr 2010 hat sich Lena Meyer-Landrut nicht nur musikalisch weiterentwickelt, sondern auch optisch. Inwiefern ein neuer Lebensabschnitt ihren Look beeinflusst, darüber haben wir mit Lena im exklusiven Interview gesprochen

Für Lena Meyer-Landrut steht mit ihrem neuen Album auch ein neues Kapitel in ihrem Leben an. Nach einer kreativen Pause erscheint am 16. November Lenas neue Single. 

Passend dazu zeigt sich die die hübsche Brünette auf Instagram mit kürzeren und dunkleren Haaren. Doch im Interview verriet sie, dass sie in ihrer Vergangenheit für eine optische Verwandlung keinen Anlass benötigte. 

Lena Meyer-Landrut im exklusiven Interview

1. Vom ESC-Durchbruch im März 2010 bis jetzt hast du dich nicht nur in deiner Musik weiterentwickelt, sondern auch optisch. Versuchst du mit jedem neuen Kapitel in deinem Leben auch deine Optik zu verändern? 

Wenn etwas großes Neues bevorsteht, habe ich schon Lust auf eine Veränderung. Aber es gab auch eine optische Veränderung in meinem Leben, bei der ich keinen Anlass benötigt habe: mich von meinen langen Haaren zu trennen. Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten und habe von heute auf morgen beschlossen: Die müssen jetzt abgeschnitten werden. 

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2. Wie viel Wert legst du abseits der Bühne und des Red-Carpets auf deine Optik?

Ganz privat bin ich relativ natürlich unterwegs. Was ich allerdings immer dabei habe, ist ein Concealer. Da ich ein sehr heller Haut-Typ bin, habe es schon manchmal erlebt, dass Leute auf mich zugekommen sind und mich gefragt haben, ob ich krank sei. Mit einem Concealer passiert mir dies meistens nicht.

3. Insbesondere auf Social-Media ist man einem großen Beauty-Druck ausgesetzt. Wie bewertest du Instagram, Facebook & Co für dich: Würdest du es eher als Fluch oder als Segen bezeichnen?

Es ist ein bisschen was von beidem. Dadurch, dass es auch mein Job ist, ist es natürlich nicht nur Spaß für mich. Es ist Teil meines Jobs, den ich auch genieße. 

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4. Und wenn du dich mal nicht so gut fühlst und trotzdem etwas posten möchtest?

Natürlich gibt es auch Tage, an denen man sich nicht so gut fühlt. Aber dann muss man einfach mal die Zähne zusammenbeißen und zur Not gibt es auch Schminke. Aber manchmal ist es vielleicht auch gar nicht so verkehrt, meinen Followern zu zeigen, dass es mir heute nicht so gut geht. 

Es ist ja auch mal ganz schön auf Social Media die Wahrheit zu sehen und nicht immer nur so zu tun, als wäre alles wunderbar. 

5. Liest du die Kommentare deiner User auf Instagram?

Ich lese schon ein paar Kommentare. Ich finde es auch manchmal echt nett. Insbesondere bei Instagram habe ich eine nette Community, die alle an Liebe und Positivität interessiert sind. Auf Facebook bin ich so gut wie gar nicht mehr aktiv. Facebook hat in meinen Augen eine komische Kultur bekommen – tendenziell eher negativ. Und ich bin ehrlich: Wenn ein Kommentar unter die Gürtellinie geht, dann lösche ich ihn auch. 

Gala


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