Kryolipolyse: Fett weg dank Eiseskälte mit Cooltech-Behandlungen

Kryolipolyse gegen Fettzellen: Schönheitsmediziner Dr. Alex Karidis erklärt, wie mit dem nicht-operativen Verfahren Kryolipolyse die Pfunde schwinden

Fett weg dank Eiseskälte mit Hilfe der Krytechnnik-Behandlung namens "Kryolipolyse"

Cooltech-Behandlungen sind der letzte Schrei, wenn es darum geht, überflüssige Kilos ganz ohne Diät und Skalpell loszuwerden. Doch wie soll man sich das vorstellen, dass Speckröllchen mit Kälte einfach dahinschmelzen?

Wie funktioniert Kryolipolyse?

"Die Methode heißt Kryolipolyse", erklärte der erfahrene Schönheitsmediziner Dr. Alex Karidis. "Das bedeutet, dass das Fett durch die Kälteanwendung abgebaut oder zerstört wird. Es ist nachgewiesen, dass Fett bei höheren Temperaturen friert als die restliche Haut. Darum kann man die Haut bei einer genau abgestimmten Temperaturen einfrieren, ohne ihr zu schaden."

Vorteile der Kryotechnnik-Methode

Ein Vorzug von Cooltech ist, dass dieses Verfahren auch dort Erfolge erzielt, wo das Abnehmen oft besonders schwer ist - vorne am Bauch, am berühmten Rettungsring und am Rücken. Gerade, wer hier ums Abnehmen kämpft, könnte sich also für diese Methode interessieren.

Aber wo bleibt das Fett eigentlich, nachdem es eingefroren wurde?

"Nachdem die behandelten Bereiche der Kälte ausgesetzt waren, entsteht in den Fettzellen eine örtlich begrenzte entzündliche Reaktion", erläuterte Dr. Karidis. "Das beschädigt die Fettzellen, sodass sie aufreißen und ihr Inhalt im Laufe der folgenden Monate vom Körper auf natürlichem Wege ausgeschieden wird. Das führt dann zu einer Abnahme der Fettschicht, sodass Sie nach zwei bis vier Monate eindeutige Ergebnisse sehen."

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