Kim Kardashian: Das stinkt ihren Fans

Ihr neues Parfüm hat ihr Millionen eingebracht, einen Teil des Geldes muss Kim Kardashian aber wohl Richtung Australien zurücküberweisen.

Fans durften sich weltweit vor Kurzem über einen neuen Duft von Kim Kardashian (37) freuen. Nur nicht die, die in Australien zuhause sind. Das Parfüm wurde wegen seines Alkoholgehalts als "brennbar und gefährlich" eingestuft. Laut "TMZ" hätten sich Transportunternehmen daher geweigert, die begehrten Fläschchen nach Australien und Neuseeland zu verschiffen.

Einige australische Kunden sind offenbar sauer, dass Kim Kardashian auf ihrer Website nicht darauf hingewiesen hat, dass es zu Problemen kommen könnte, heißt es bei "TMZ" weiter. Allerdings erklärten Insider dem US-Promiportal, dass Kardashian selbst überrascht sei, dass ihre Ware nicht verschifft werde. Den betroffenen Fans soll das Geld zurückerstattet werden. Das Ganze dürfte auch nur ein kleiner Rückschlag für Kardashian sein, ihre neue Parfüm-Linie brachte ihr angeblich schon zum Verkaufsstart mehrere Millionen Dollar ein.

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