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"Keinen Bock auf Falten" Kim Gloss ärgert sich über Botox-Verbot in der Schwangerschaft

Kim Gloss muss aufgrund ihrer Schwangerschaft auf Botox verzichten. 
Kim Gloss muss aufgrund ihrer Schwangerschaft auf Botox verzichten. 
© Picture Alliance
Ihrem ungeborenen Baby zuliebe, darf sich Kim Gloss aktuell kein Botox spritzen lassen. Doch damit ist die Beauty-Influencerin alles andere als glücklich und macht ihrem Ärger auf Instagram Luft. 

Kim Gloss, 29, liebt Beauty. Die Influencerin ist seit ihrem ersten Auftritt in der Musikcasting-Show "Deutschland sucht den Superstar" bekannt für ihre Vorliebe für Kosmetik und steht offen dazu, sich bereits mehrere Male unters Messer gelegt zu haben. Sie ließ sich die Büste vergrößern, sorgte mit Hyaluronsäure für größere Lippen und setzt regelmäßig auf Botox. "Ich benutze schon sehr lange Botox. Ich habe schon früh angefangen, als die ersten Fältchen kamen", verrät Kim ihren Follower:innen auf Instagram. Doch gerade damit ist vorerst Schluss für Kim. Aufgrund ihrer zweiten Schwangerschaft muss die 29-Jährige nun eine Botox-Pause einlegen – und das nervt sie! 

Kim Gloss muss auf Botox verzichten

Wie sehr Kim das Verbot ihres Beauty-Docs stresst, bringt sie in einer aktuellen Instagram-Story zum Ausdruck: "Mich stört's! Ich habe keinen Bock auf Falten". Denn nicht nur während ihrer zweiten Schwangerschaft, sondern auch nach der Geburt ihres Babys muss die Beauty-Liebhaberin auf Botox verzichten. Ein Zwiespalt, denn der bald Zweifach-Mama ist das Risiko von Botox durchaus bewusst. "Das geht auf gar keinen Fall in der Stillzeit! Das ist superschlecht fürs Baby, Botox zu benutzen“, gesteht sich Kim Gloss auf der Social-Media-Plattform ein. 

Darum sollte in der Schwangerschaft auf Botox verzichtet werden

Botox ist ein Neurotoxin, also ein Nervengift, das die Kommunikation zwischen Nerven und Gesichtsmuskeln für eine bestimmte Zeit stoppt. Das Ergebnis: die Muskeln entspannen sich und das Gesicht wirkt glatter. Zwar sind Schäden für das Kind nicht wissenschaftlich dokumentiert, dennoch besteht laut verschiedener Botox-Hersteller ein nicht abzusehenes Risiko für den Fötus. Durch den Stoffwechsel der Mutter und die Muttermilch könnten abtransportierte Teile des Botox in den Oraganismus des ungeborenen Kindes gelangen. Daher wird werdenen Müttern wie Kim Gloss von Injektionen in der Schwangerschaft abgeraten. 

Kim Gloss hat eine Botox-Alternative gefunden

Auf glatte Haut zu verzichten kann Kim Gloss sich trotzdem nicht vorstellen. Sie hat sich in den vergangenen Wochen über Alternativen informiert – und anderen Weg zu glatter Haut für sich gefunden. "Deswegen ist Kollagen aktuell mein bester Freund", erzählt sie ihre Instagram-Story. Für die Schwangere ein doppelter Gewinn! Kollagen tut nicht nur ihrer Haut gut, sondern hilft Kim auch Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. 

Verwendete Quellen: instagram.com, promiflash.de, m1-beauty.de

jho Gala

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