VG-Wort Pixel

Jessica Simpson Dünn, aber faltig


Nach ihrer Traumhochzeit und den Geburten ihrer beiden Kinder ist Jessica Simpson dünner denn je. Hatte sie einst Kritik für ihre enorme Gewichtszunahme einstecken müssen, machen sich heute erstaunlich viele Fältchen im Gesicht der Schauspielerin bemerkbar

Eigentlich sollte im Leben von Jessica Simpson derzeit alles super sein: Sie ist frisch verheiratet, hat zwei bezaubernde Kinder und medienwirksam ihre Extrakilos wegtrainiert. Doch ihren neuen, durchtrainierten Traumkörper hat die 34-Jährige mit einem anderen Makel bezahlt: Ihr sonst so zartes Gesicht weist mittlerweile ganz schön viele Falten auf.

Nach den Geburten von Tochter Maxwell im Mai 2012 und Söhnchen Ace im Juni 2013 arbeitete die Schauspielerin und Sängerin hart daran, die Babypfunde loszuwerden. Ein hoch dotierter Werbevertrag mit "Weight Watchers" sollte sie beim Abnehmen motivieren, schließlich hatte sich Jessica ganz schön gehen lassen. Knappe 25 Kilo soll die Amerikanerin während ihrer Schwangerschaft mit Maxwell zugenommen haben. Auch während sie mit Ace schwanger war, gönnte sich Jessica Simpson die eine oder andere Süßigkeit.

Umso erstaunlicher ist deshalb, wie eisern die frisch Vermählte sich für ihre Traumfigur quälte. Kein Gramm zu viel sollte an ihrem Körper sein, als sie am 4. Juli ihren Langzeitverlobten Eric Johnson in einem Kleid von Carolina Herrera heiratete. Die Folge des radikalen Gewichtsverlusts ist nun jedoch, dass ihr Bindegewebe - insbesondere im Gesicht - nachzulassen scheint. Die Wangen sind eingefallen, die Mimikfältchen um die Augen treten deutlich hervor.

Jessica Simpson wäre nicht der erste Star, der nach radikalen Abnehmkuren mit unerwünschten Folgeerscheinungen zu kämpfen hat. Auch Victoria Beckham zeigte zu ihren magersten Zeiten einst tiefe Dellen in den Oberschenkeln, die auf mangelnde Fettpölsterchen und das dadurch einfallende Bindegewebe zurückzuführen sind.

kst Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken